Welche speziellen Lern-Vorteile haben Sie (als Erwachsener), über die Kinder noch nicht verfügen?

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memoNews vom 19. April 2009
als zusätzlicher Impuls für TeilnehmerInnen am memoPower-Gedächtnistraining und für andere Führungskräfte, Spezialisten,Verkäufer, Eltern, ...

 

 

aktuelle Auflage: 15.531 -  Deutsche Bibliothek ISSN:  1610-5303


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Guten Tag, liebe Leserin, lieber Leser,

 

in der April-Ausgabe lesen Sie:

 

  01.  Wie viel Zeit wollen Sie sich zubilligen, um eine Fremdsprache zu erlernen?

  02.  Als Erwachsener haben Sie spezielle Lern-Vorteile, über die Kinder noch nicht verfügen.

  03.  So lernen Sie Vokabeln leichter, schneller, wirkungsvoller.

 

  04.  Geschenk für Sie: 755 Englisch-Vokabel-Kartentexte 'in ganzen Sätzen'

  05.  Von welcher Seite aus sollten Sie Sprachen-Lernkarten als Erstes lernen?

  06.  Meine nächsten Lerntechnik- / Gedächtnistrainings (Termine abgelaufen)

 

  07.  "... Leider sind diese Methoden an unseren Schulen wenig verbreitet ..."

  08.  "Das Erinnerungsvermögen lässt dagegen erst ab 37 nach."

  09.  Info für Kollegen / Bekannte  -  Vorschau auf die nächste memoNews-Ausgabe

 

Bitte beachten Sie auch die Anzeigen mit folgenden Schwerpunkten:

 

  - Bessere Schulerfolge für legasthene und lernschwache SchülerInnen

  - Fünf Wege zum Umgang mit der Rezession

  - Auswahl weiterer exzellenter Newsletter

 

 

Beste Grüße, guten Nutzen!
- Ihr Reinhold Vogt -
Deutschlands innovativer Lerntechnik- / Gedächtnistrainer

 

 

 

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01.  Wie viel Zeit wollen Sie sich zubilligen, um eine Fremdsprache zu erlernen?

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Bekanntlich ist es ein aufwändiger Prozess, eine Sprache zu erlernen: Nicht nur, dass man hierfür 'Reifungs-'Zeit braucht; in dieser Zeit muss die neue Sprache auch passiv und aktiv eingeübt werden.

 

Dies gilt gleichermaßen für Kinder und für Erwachsene. Aus der Sicht der Erwachsenen scheint das kindliche Erlernen der Muttersprache nur ein 'Kinderspiel' (gewesen) zu sein. Aber überlegen Sie doch bitte mal:

  • Zunächst lernt das Kind, die einfachsten Laute / Ausdrücke zu erkennen und zu verstehen. Nach einigen Lebensmonaten versteht das Kind einzelne Wörter und einfache kleine Sätze, wie zum Bespiel: "Wo liegt die Puppe?", "Hol doch mal den Ball!"
     

  • Mit anderthalb oder zwei oder zweieinhalb Jahren beginnt das Kind zu sprechen. Zunächst sind es lediglich einzelne Wörter und dann auch nur in einer 'komischen' Aussprache, die nur die Eltern verstehen.
     

  • Zunehmend sprechen die Kleinkinder die Wörter immer deutlicher, und ihr passiver und ihr aktiver Wortschatz schwellen enorm an.
     

  • Wenn die Kinder in die Schule kommen, beherrschen sie ihre Muttersprache schon ganz passabel - vielleicht sogar besser als wir Erwachsene eine Fremdsprache, die wir in der Schule gelernt haben. Aber zu diesem Zeitpunkt sind die Kinder bereits etwa sechs Jahre alt; sie haben also bereits sechs Jahre lang Zeit gehabt, um ihre Muttersprache in diesem Niveau zu beherrschen.
     

  • Selbst wenn ein Erwachsener den Schulanfängern einen SPEIEGEL- oder einen FOCUS-Artikel verlesen würde, würden sie diesen Text nicht verstehen, denn ihr Wortschatz ist hierfür noch viel zu klein.

Wenn Sie die Meinung vertreten, dass Kinder besonders gut und besonders schnell lernen, dann könnten allein schon die obigen Stichworte dazu beitragen,

  • dass Sie sich für das Erlernen einer Fremdsprache eine gleich lange Zeitspanne zubilligen, wie sie Kindern zur Verfügung steht und
     

  • dass Sie sich ein angemessen niedriges Ziel hinsichtlich des in dieser Zeit erreichbaren passiven und aktiven Wortschatzes setzen!

Mit diesen Einsichten werden Sie sich beim Fremdsprachen-Lernen weder eigene Utopien aufbauen, noch sich von den falschen Versprechungen einschlägiger Fremdsprachen-Buchtitel ("Englisch in 31 Tagen") oder von ähnlichen Bezeichnungen zu Fremdsprachen-Kursen in die Irre führen lassen. - Sofern Sie Ihre Erwartungen an einen aktiven und passiven Wortschatz viel zu hoch und an die dafür erforderliche Zeit (bzw. den dafür erforderlichen Übungsaufwand viel zu gering ansetzten, dann sind Sie an Ihren unvermeidlichen Misserfolgs-Erlebnissen selber schuld ...

 

Es gibt sogar noch weitere plausible Gründe, weshalb wir Erwachsenen mehr Zeit zum Sprachen-Lernen benötigen als Kinder:

  • Kinder spielen lernend / lernen spielend, und zwar 'hauptberuflich', also nicht nur nebenbei wie Erwachsene (parallel zu einem anderen 'Haupt-Job'), und sie stehen auch nicht unter Zeitdruck oder beruflichem Stress.
     

  • Außerdem befinden sich Kinder im Normalfall permanent im muttersprachlichen Umfeld: Sie verständigen sich mit ihren Eltern, Geschwistern, Freunden und Bekannten in ihrer Muttersprache und hören ihre Muttersprache auch aus dem Radio / aus dem Fernseher. - Welche Bedeutung ein komplettes muttersprachliches Umfeld für das Erlernen der Sprache hat, kann besonders gut an den deutschen Sprachkenntnissen von Imigranten-Kindern beobachtet werden, deren Eltern nur in der mitgebrachten Heimatsprache kommunizieren.

 

 

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02.  Als Erwachsener haben Sie spezielle Lern-Vorteile, über die Kinder noch nicht verfügen.

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Als Erwachsener verfügen Sie - auch für das Fremdsprachen-Lernen - über spezielle Lern-Vorteile, die Kindern noch nicht zur Verfügung stehen:

  • Als Erwachsener verfügen Sie bereits über eine riesige Menge an Kenntnissen von Dingen, für die Sie nur noch die fremdsprachigen Wörter zu lernen brauchen. - Kinder müssen zum Beispiel nicht nur das Wort 'Tulpe' lernen, sondern auch dessen Bedeutung.
     

  • Als Erwachsener können Sie bereits perfekt lesen. Deshalb stehen ihnen auch andersartige Lernmaterialien zur Verfügung, die (Vor-)Schulkinder nicht nutzen können.
     

  • Als Erwachsener verfügen Sie auch über spezielle Sprachen-Kenntnisse, die geeignet sind, Ihnen das Erlernen fremdsprachiger Vokabeln zu erleichtern,

    zum Beispiel "Hand, Haus, Maus, Finger, Mann" als 'Stützen', um die englischen Entsprechungen zu lernen: "hand, house, mouse, finger, man",

    zum Beispiel "Nase, Tasche, Torte, Tasse, Lampe, Haut" als 'Stützen', um die italienischen Entsprechungen zu lernen: "naso, tasca, torta, tazza, lampada, pelle",

    zum Beispiel "train, letter, button, cinema, city" als Stützen (sofern Sie bereits Englisch gelernt hatten), um die italienischen Entsprechungen zu lernen: "treno, lettera, bottone, cinema, città".
     

  • Als Erwachsener haben Sie die Möglichkeit, sich wirkungsvolle allgemeine Lerntechniken sowie die speziellen Techniken des 'kreativen Lern-Denkens'  anzueignen.

Mit 'kreativem Lern-Denken' erleichtern Sie sich das Lernen.

Hierzu empfehle ich Ihnen,

 

- mein (kostenfreies) eBook '17 LernTipps' zu lesen,

- mein (kostenfreies) mini-Gedächtnistraining zu nutzen,

- mein Buch 'Gedächtnistraining in Fragen & Antwort' durchzuarbeiten,

- sich mein Audio-Training 'Gedächtnistraining einfach so nebenbei' anzuhören,

- an einem meiner Lerntechnik- / Gedächtnistrainings teilzunehmen.

 

Vier Begründungen für die Notwendigkeit des 'kreativen Lern-Denkens' finden Sie bereits auf der ersten Seite meiner Website zum 'Gedächtnistraining'.

 

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Ich bin gern bereit, live zu beweisen, dass das 'kreative Lern-Denken' sogar ein extrem großes Einsparpotenzial hinsichtlich Lernzeit und Lernaufwand hat. Dabei leite ich gern eine mir fremde Gruppe an - zwischen 16 und 66 Jahre; siehe

'Extrem-Erlebnis mit den Techniken des Gedächtnistrainings'

 

 

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Zunehmend interessieren sich die Bildungsabteilungen von Unternehmen und anderen Einrichtungen für die Möglichkeiten der Effizienzsteigerung in der beruflichen Weiterbildung.

 

So werde ich zum Beispiel am Dienstag nächster Woche ein Großgruppen-'Schnuppertraining' mit etwa 80 angehenden RichterINNEn und StaatsanwältInnen in Österreich durchführen ...

 

So habe ich zu diesem Thema vor etwa vier Wochen einen interaktiven Vortrag vor etwa 100 Repräsentanten der Sanitätsbranche gehalten ...

 

So werde ich in zwei Wochen einen interaktiven Impulsvortrag vor Fachleuten der Finanzwirtschaft halten ...

 

Sofern auch Sie darüber nachdenken, mich zunächst zu einem Impulsvortrag oder zu einem Workshop einzuladen, dann lassen Sie sich doch von zahlreichen attraktiven Vorschlägen / Highlights inspirieren: 'Vortrags- / Workshop-Bausteine mit Techniken des Gedächtnistrainings'.

 

 

 

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Fünf Wege zum Umgang mit der Rezession gibt’s bei der Unternehmensberatung StarConTra: www.starcontra.de/aktuelles.html

Darüber hinaus finden Sie neben einem umfangreichen Schulungs- und Beratungsangebot 64 Zitate großer Denker.

 

 

 

 

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03.  So lernen Sie Vokabeln leichter, schneller, wirkungsvoller.

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Eine Sprache zu lernen, ist ein komplexer und insgesamt zeitaufwändiger Vorgang. Es gibt jedoch eine Vielzahl von Möglichkeiten, wie Sie sich das Sprachen-Lernen erleichtern. - Diese Möglichkeiten können selbstverständlich auch Kinder / Jugendliche nutzen, die eine Fremdsprache erlernen wollen.

 

Hier eine wirkungsvolle Möglichkeit, um Vokabeln leichter / schneller zu lernen:

 

Lernen Sie Vokabeln nicht nur in der allgemein als besonders effizient angesehenen Lernkarten-Form, sondern dabei auch 'in ganzen Sätzen'!

 

Beispiel einer entsprechenden Lernkarte (Vorder- / Rückseite - verkleinerte Abbildungen):

 

 

  

 

Solche Lernkarten eignen sich hervorragend zum Auffrischen vorhandener Englisch-Sprachkenntnisse bzw. zur Festigung und Vertiefung während der Phase des erstmaligen Lernens.

 

Der besondere Vorzug von 'Vokabeln in ganzen Sätzen' liegt darin, dass sie komplette Ausdrucksweisen enthalten und nicht nur Einzelvokabeln. - Hatten Sie als Kleinkind von Ihrer Mutter die Sprache ungefähr so gelernt: "Wir gehen zur Oma!" oder eher so: "gehen, ging, gegangen" (go, went, gone)?

 

Das Lernen von 'Vokabeln in ganzen Sätzen' ähnelt dem Erlernen der Muttersprache, bei dem Sie die Grammatik und typische Ausdrucksweisen quasi 'nur so nebenbei' mitlernen, zum Beispiel "einsteigen in den Bus ..." - "get on the bus".

 

Übrigens: Ein Kind , das eingeschult wird, beherrscht seine Muttersprache schon ganz gut, ohne sich zuvor mit Grammatik beschäftigt zu haben ...

 

 

 

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04.  Geschenk für Sie: 755 Englisch-Vokabel-Kartentexte 'in ganzen Sätzen'

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Die  Lernkartei 'Englisch-Vokabeln in ganzen Sätzen' besteht aus 755 Karten. Sie wurden (als bezahlte Auftragsarbeit) von Ulrike Speth, Bonn, erstellt.

Der Schwierigkeitsgrad der Phrasen liegt, bezogen auf den Unterrichtsplan deutscher Schulen, etwa im Bereich 'Ende der Sekundarstufe I'.

Zielgruppen für diese Lernkarten sind:

  • Jugendliche, Erwachsene, die für die Phase des erstmaligen Erlernens der englischen Sprache ein wirkungsvolles, alternatives Medium zum Wiederholen von Vokabeln (in kompletten Sätzen) aus dem Alltagsleben verwenden wollen,
     
  • Erwachsene, die ihre Schul-Englischkenntnisse auffrischen wollen, zum Beispiel um sich auf eine Reise in ein englischsprachiges Land vorzubereiten

Die Lernkartei 'Englisch-Vokabeln in ganzen Sätzen' ist in fünf Teile mit jeweils etwa 150 Lernkarten gegliedert:

  - Autofahren, Bahnfahrten, Busfahrten, Fahrradfahren, Flugreisen, Straßenverkehr allgemein

  - Stand, Besichtigungen, Camping / Feriencamp, Schiffsreise, Zoll, Urlaub allgemein

  - Familie, Geldwesen, Kennen-Lernen, Wohnen

  - Ausgehen, Besuch, Kleiderkauf, Supermarkt

  - Essen, Krankheit, Post, Wetter

 

 

Die Kartentexte sind wegen ihrer Schriftgrößen-Formatierung auch gut für das Lernen auf Mediageräten, zum Beispiel SmartPhones (iPhones), MP3-Player, digitale Fotorahmen, Navigationsgeräte geeignet. - spezielle Infos hierzu.

 

Ich stelle die Texte (zeitlich befristet) kostenfrei als memoCARD-Import-Datei zur Verfügung; sie kann also von allen Nutzern der memoCARD-Vollversion (auch den der Studenten-Version) verwendet werden.

 

Soweit Sie noch keine memoCARD-Lizenz erworben haben, nutzen Sie doch die Möglichkeit, die kostenfreie Prüfversion zu testen!

 

Hier die für Sie relevanten Links:

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Alternativ können Sie die Lernkartei 'Englisch-Vokabeln in ganzen Sätzen' auch in ausgedruckter Form (Kartengröße: DIN A7) käuflich erwerben: 48,00 EUR zuzüglich 1,45 EUR Versandkosten-anteil - vorbereitete eMail.

 

 

 

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Das erste Buch aus unserer geplanten Buchreihe ist erschienen:

"Bessere Schulerfolge für legasthene und lernschwache Schülerinnen

durch Förderung der Sprachfertigkeiten"

 

In dieser Form ist bisher bezüglich Lernstörung noch kein ähnliches Buch am Markt erhältlich:

Wissenschaftlich bewiesene und in der Praxis als erfolgreich erprobte Theorien und Praxismethoden werden in diesem Buch und in den folgenden Büchern der geplanten Serie aus 6 Büchern beschrieben.

 

Der erste Band beschäftigt sich mit der Beschreibung der Grundvoraussetzungen des Lernens und deren Einschränkung bei Erwerbsstörungen der Sprache und der Schriftsprache.

 

Wertvolle Hinweise auf Vorteile und Schwierigkeiten in der Diagnostik zeigen erste Schritte zur Therapie auf - und zwar für alle, die als Lehrer oder Therapeuten mit lernproblematischen Kindern zu tun haben.

 

Für Eltern dürften vor allem die beschriebenen Kinder-Fälle aus unserer Praxis interessant sein.

 

Für alle Zielgruppen eignen sich die Fragelisten im Buch sehr gut, um das Kind in seiner meist viele Fächer betreffenden Lernproblematik zu erfassen und verstehen zu lernen. Dies kann schon der erste Schritt zur Verbesserung der psychischen und leistungsmäßigen Situation sein.

 

Das Buch ist über Amazon und über den normalen Buchhandel erwerbbar:

ISBN-13: 978-3-8370-9019-2; der Inhalt ist über unsere Website einsehbar:

www.lernpraxis.org

 

Amazon: Hier

 

 

 

 

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05. Von welcher Seite aus sollten Sie Sprachen-Lernkarten als Erstes lernen?

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In den meisten Fällen wird sinnvoll sein, die Lernkarten zunächst jeweils von der Kartenseite mit den englischen Texten aufzurufen, um zu prüfen, ob Sie die sinngemäßen deutschen Übersetzungen (die deutsche Entsprechung) treffen. Das bringt Ihnen einen doppelten Vorteil:

  • Das Übersetzen zur Muttersprache hin ist leichter als zur Fremdsprache; selbstverständlich wollen Sie (später) beides beherrschen.

  • Dabei wiederholen Sie ohne zusätzliche Lernanstrengung jeweils die richtig formulierten englischen Phrasen, so dass Sie es zum späteren Zeitpunkt leichter haben werden, auch von deutsch auf englisch zu übersetzen!

verkleinerte Abbildungen:

  

 

In der 'virtuellen Lernbox' von memoCARD können Sie von ein und derselben Lernkarten-Sammlung gleichzeitig 'spiegelbildliche' Lernkarteien anlegen:

  • In der einen Variante sehen Sie zunächst den englischen Text und Sie versuchen, die richtige Entsprechung in deutsch zu treffen (s. folgende zwei Grafiken);

  • in der anderen Variante lassen Sie sich zunächst den deutschen Text zeigen, und sie versuchen, sich an den englischen Originaltext zu erinnern.

Abfrage von der Englisch-Seite her (stark verkleinerte Abbildung):

 

Nun mit Anzeige der deutschen Entsprechung (stark verkleinerte Abbildung):

Viele weitere Abbildungen zur 'virtuellen Lernbox' mit den verschiedenen Darstellungsmöglichkeiten finden Sie auf einer speziellen Seite von memoCARD.

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Weitere Anregungen zum Englisch-Lernen mit Lernkarteien (und kostenfreien memoCARD Import-Dateien) finden Sie in der Februar-Ausgabe der memoNews: Lernkarteien zum Sprachen-Lernen

 

 

 

 

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07.  "... Leider sind diese Methoden an unseren Schulen wenig verbreitet ..."

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Guten Tag Herr Vogt,

 

ich habe selbst schon an einem Training bei Ihnen in Köln teilgenommen und bin absoluter Fan von effizienten Lernmöglichkeiten. Leider sind diese Methoden an unseren Schulen wenig verbreitet und ich erlebe täglich, wie sich mein Sohn, 12 Jahre alt, durch die G8-Masse quält.

 

Meine Frage ist nun, ob Sie bezahlbare Kurse für Mutter/Kind, Vater/Kind anbieten, um hier einen kleinen Lichtblick zu ermöglichen. Ich könnte eine Gruppe zusammen bekommen. (Raum Reken zwischen Gelsenkirchen und Borken) 

 

Vielen Dank für ihre Antwort,

mit freundlichen Grüßen

Gabi B.

 

 

Guten Morgen, Frau B.,

 

... Ich bin gern zu einem Training bei Ihnen vor Ort bereit, bin aber unsicher, ob eine gemischte Teilnehmergruppe (Erwachsene / Kinder) effizient genug ist.

 

Außerdem habe ich Zweifel, ob mein Training für Kinder geeignet ist, weil ich von denen zu recht als 'Opa' angesehen werde, ich aber nicht der Typ bin, um mit ihnen wie ein liebevoller, geduldiger Opa umgehen zu können.

 

Deshalb würde ich eine Veranstaltung nur für Eltern durchführen wollen, die anschließend als 'Multiplikatoren' für 'die' Kinder tätig werden: Es brauchen ja nicht die eigenen Kinder zu sein, sondern bewusst die jeweils 'anderen' Kinder.

 

Die Eltern würden darüber hinaus einen doppelten Nutzen haben: Als 'Lerner' für sich selbst innerhalb meines Trainings sowie als 'Multiplikatoren' für die Kinder: "Wer lehrt, lernt doppelt."

 

=

 

Deshalb mache ich Ihnen folgenden Vorschlag:

 

Von vornherein mehrere Trainings-Bausteine einplanen! - Wenn die Eltern nach der ersten oder einer späteren Veranstaltung wider Erwarten 'keine Lust' mehr haben sollten, um diese Art des Trainings fortzusetzen, wäre das für mich auch OK: Es würde keine Verpflichtung zur 'Abnahme' der weiteren Trainings-Bausteine geben!

 

Ein Trainings-Baustein sollte etwa vier Stunden dauern. - Ich empfehle eine Serie von fünf bis sieben etwa vierstündigen Bausteinen im Abstand von jeweils zwei Wochen, zum Beispiel samstags zwischen 9:00 und 13.00 Uhr.

 

In den Zwischenzeiten vermitteln die Eltern den Kindern die bei mir kennen gelernten Techniken (und wenden diese Techniken auch selber an).

 

Solch ein Konzept habe ich mehrfach mit Lehrern ('Professoren') eines österreichischen 'Elite-Gymnasiums' durchgeführt; es gab hierfür einen privaten Sponsor, der dem betr. Gymnasium eine Unterstützung geben wollte. (Er und seine Tochter - selbst eine Lehrerin - hatten eines meiner Trainings in Köln besucht; zwei seiner Enkel sind Schüler am betr. Gymnasium.)

 

Beste Grüße

Ihr Reinhold Vogt

 

=

 

Anmerkung: Frau B. empfand meinen Vorschlag leider nicht passend ...

 

 

 

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08.  "Das Erinnerungsvermögen lässt dagegen erst ab 37 nach."

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"Etwa ab dem 27. Geburtstag geht es bergab mit den geistigen Fähigkeiten – zumindest in manchen Bereichen, dem Puzzeln beispielsweise. Das Erinnerungsvermögen lässt dagegen erst ab 37 nach."

 

Vor Jahren hatte ich ein zweitägiges Lerntechnik- / Gedächtnistraining in einer Steuerberatungs-Kanzlei in Karlsruhe. Bei der kurzen Vorstellungs- / Erwartungsrunde sagte die Büro-Leiterin sinngemäß: "Ich bin jetzt 35 Jahre alt und merke, dass mein Gedächtnis inzwischen deutlich schwächer geworden ist ..." - Nach Ende des Trainings hat die Büro-Leiterin diese Aussage korrigiert!

 

Worauf ich jedoch schon in früheren memoNews-Ausgaben hingewiesen habe (unter anderem im Oktober 2005): Das Vorwissen spielt beim Lernen eine größere Rolle als Intelligenz und Motivation. - Ich bekräftige diese Aussage mit der Erweiterung, dass Sie auch mit einem höheren Alter als 35 Jahre (oder auch älter als 50 Jahre oder auch älter als 60 Jahre) noch sehr gut lernen können, und Sie werden das auch an sich selber feststellen können.

 

kompletter Text zum obigen Zitat

 

 

 

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09.  Info für Kollegen / Bekannte  -  Vorschau auf die nächste memoNews-Ausgabe

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Info für Kollegen / Bekannte:

 

Sofern Sie in dieser memoNews-Ausgabe Informationen gefunden haben, die auch für Ihre Kollegen oder Bekannten nützlich sein könnten, dann geben Sie bitte die entsprechende Info weiter:  - Gern können Sie auch auf das kostenfreie mini-Gedächtnistraining hinweisen.

 

 

 

Vorschau:

 

Die Mai-Ausgabe der memoNews wird unter anderem folgende Themen beinhalten:

  • So prägen Sie sich Zahlen auf einfache Art ein - praktisches Gedächtnistraining

  • Kernaussagen von Prof. Roßnagel aus seinem Buch: "alter" Mitarbeiter: Lernkompetenz jenseits der 40?!

  • kostenfreie Import-Datei zur Lernkarten-Sammlung 'Volkswirtschaftslehre'

 

 

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Übersicht zu den memoNews-Beiträgen zum Themenbereich 'Lernen, Lehren & Gedächtnistraining'