So macht Schule (Weiterbildung) mehr Spaß

- effizienter lernen und lehren -

Das merk ich mir: memoPower.de

            

Reinhold Vogt, Deutschlands innovativer Lerntechnik- / Gedächtnistrainer: memoPower.de

 

 

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 Auszug aus den ...


  memo
News
vom 11. April 2006
 als zusätzlicher Impuls für TeilnehmerInnen der memoPower-

 Gedächtnistrainings und für andere Führungskräfte, Spezialisten,

 Verkäufer, Eltern, ...

 aktuelle Auflage: 16.088  -  Deutsche Bibliothek ISSN:  1610-5303



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 Inhalt / Auszug
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 01.  Hilfe-Schrei vieler Lernender: "Das kapier' ich nicht!" 
 02.  
'Kreatives Denken' im Lehr-Prozess
 
03.  "Einen Maurer prüfe ich auch nicht mehr, wenn er ausgelernt hat."

 04. entfernt

 05.  So macht Schule mehr Spaß, so wird Schule effizienter.

 06 Anfrage eines Gymnasial-Lehrers (zu meinen kostenfreien Produkten)

 

 07.  'Schnupper-Gedächtnistraining' für LehrerInnen

 08.  "Geniale Lern- / Gedächtnistechniken!" - 'frisierte Beispiele?'

 09.  'Hält BrainGym, was es verspricht?'

 


 

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 01.  Hilfe-Schrei vieler Lernender: "Das kapier' ich nicht!"

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 Auf meiner Website habe ich einen neuen Beitrag veröffentlicht, der

 unter Anderem folgende Aussagen enthält:

 

 Schlussfolgerungen zum 'verstehenden Lernen':

  • 'Verstehendes Lernen' ist nichts Anderes, als dass kleine 'Wissens-
    Atome' zu einem 'Wissens-Molekül' zusammengefasst werden.

  • 'Verstehendes Lernen' auf einer höheren Ebene ist nichts Anderes,
    als dass kleine 'Wissens-Moleküle' zu einem größeren 'Wissens-
    Molekül' zusammengefasst werden.  

  • Im Umkehrschluss reduziert sich 'verstehendes Lernen' letztlich
    auf das logische Kombinieren ganz einfacher Fakten: Sofern ein
    Lernender alle betreffenden Einzelfakten reproduzieren kann, wird
    er im Normalfall auch in der Lage sein, die Kombination dieser
    Fakten 'verstehend' nachzuvollziehen.

 Der Hilfeschrei eines Lernenden "Das kapier' ich nicht!" beruht also 

 darauf, dass er die zu Grunde liegenden Detail-Fakten nicht beherrscht

 das heißt sie nicht reproduzieren kann. Dies könnte für ihn selbst bzw.

 den Lehrenden eine wichtige Erkenntnis sein ...

 

- - -

 

 Wie viele 'Wissens-Moleküle' soll ein Lernender unbedingt verstehend 

 rekonstruieren können? - Muss ein Lernender zum Beispiel unbedingt

 logisch begründen können ('verstehendes Lernen'), warum die Uhr zu

 Beginn der Sommerzeit vor-gestellt wird?

 

 ... oder würde es in diesem Fall (und in vielen anderen Beispielen)

 völlig ausreichen, dass er sich dies als feststehenden Fakt einfach

 einprägt? - notfalls über einen 'kreativen Gedanken' (siehe memoNews
 März 2006).

 

- - -

 

 Zusammenfassende Kernaussagen

  • 'Kapieren' ('verstehendes Lernen') ist effizienter als 'Pauken'.

  • 'Kreatives Denken' (als Ersatz für 'verstehendes Lernen') ist
    effizienter als 'Pauken'. 

  • Alle elementaren Wissensinhalte sind überhaupt nicht verstehbar,
    zum Beispiel: "Dieses Teil bezeichnen wir als 'Rad'.", "Eine Stunde hat 60 Minuten.", "Ein rechter Winkel misst 90°.", "Die Vorsilbe 'miss' wird im Deutschen immer mit Doppel-'s' geschrieben, aber die Nachsilbe 'mis' nur mit einfachem 's'." (Das gilt für berufs-fachliche Inhalte ebenso.) - Was nicht verstehbar ist, kann auch nicht 'verstehend gelernt' werden!

  • 'Verstehendes Lernen' und 'Lernen durch kreatives Denken' sind
    keine Gegensätze, sondern sie ergänzen sich!

 

 Den vollständigen Artikel "Lernen, Lehren & Gedächtnistraining"
 
finden Sie hier.

 


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 02.  'Kreatives Denken' im Lehr-Prozess

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 Techniken des 'kreativen Denkens' können (in Teilbereichen) auch für

 Lehr-Prozesse genutzt werden, um die Erinnerungsfähigkeit auf Seiten

 der Lernenden zu fördern.

 

 Hierzu einige Anwendungs-Beispiele aus dem allgemeinbildenden Bereich:

  • Fremdsprachen-Vokabeln, Fachbegriffe in der Biologie, Chemie,
    Physik, Grammatik

  • Reihenfolge der größten europäischen Staaten, zeitliche Abfolge
    von Erfindungen

  • Identifizierung von Gebirgsformationen, Vogelarten, Blattformen,
    Fotos bedeutender Persönlichkeiten

  • Fakten zum Sonnensystem, Eigenschaften chemischer Elemente

  • Zuordnung von Hauptstadt-Namen zu den betreffenden Staaten

  • Prinzip der Photosynthese, Aufbau mathematischer Formeln,
    Struktur des Quintenzirkels in der Musik

  • Akzentsetzung bei spanischen Vokabeln, Deklination lateinischer
    (und anderssprachiger) Nomen

  • Struktur von Luftdruck- und Windzonen auf der Erde

  • Gesamtüberblick über die Geschichte der letzten 2.000 Jahre
     

 Lehrende (LehrerInnen, AusbilderInnen, TrainerInnen, Fachbuch-

 AutorInnen und Verantwortliche in eLearning-Projekten) sind in ihrer

 'Vermittlungs-Tätigkeit' erfolgreicher, sofern sie sich intensiv mit

 dem 'Gedächtnis-gerechten Denken' auseinander gesetzt haben.

 

 Eine intensive Beschäftigung der Lehrenden mit den Techniken des

 'kreativ bildhaft-verknüpfenden Denkens' begünstigt es nämlich, dass
 sie in ihren Unterrichten / Schulungen verstärkt ...

  • anschauliche Beispiele und bildhafte Analogien verwenden,

  • Informationen auch grafisch darstellen,

  • verblüffend effiziente, wenn auch ungewöhnliche Lernhilfen
    anbieten, um das Einprägen und Erinnern auf Seiten der Lernenden
    zu unterstützen.

* * *

 

 Schwerpunkt der memoPower Gedächtnis-Trainings ist das 'kreativ

 bildhaft-verknüpfende Denken'. - Unternehmens-interne memoPower

 Gedächtnis-Trainings können durch Transfer-Workshops ergänzt werden:
 Die im Training kennen gelernte Techniken werden auf Lehr- / Lern-

 Inhalte aus der Alltagspraxis der TeilnehmerInnen übertragen.

 

 Infos zu den memoPower Gedächtnis-Trainings: hier

 

 


 

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 03.  "Einen Maurer prüfe ich auch nicht mehr, wenn er ausgelernt hat."

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 Am 22. März habe ich in den (oberösterreichischen) 'OÖNachrichten'
 den Artikel "Breite Front der Ablehnung gegen den PISA-Test für 

 Österreichs Lehrer" gelesen.

 

 Abgedruckt waren auch fünf Statements: von drei jugendlichen

 SchülerINNEn und von zwei Schuldirektoren:

 

 

 - Schülerin 1:

   "... Diese Maßnahme würde sicher auch zur Qualitätssteigerung im

   Bildungswesen beitragen."

 

 - Schülerin 2:

   "Diese Idee kann ich nur begrüßen. Es gibt leider viel zu viele

   Lehrer, die zwar fachlich gut sind, bei der Vermittlung dieses

   Wissens aber scheitern. ..."

 

 - Schüler 3:

   "...  Denn ich gehe davon aus, dass die meisten Lehrer wissen, was

   sie unterrichten. Aber auch wenn das fachliche Wissen da ist, heißt

   das nicht, dass man es auch vermitteln kann."

 

 

 - Schuldirektor 1:

   "Warum nicht? Man weiß ja, was Pisa abtestet - die Berufsfähigkeit

   der Schüler. Warum also nicht auch die der Lehrer? ..."

 

 - Schuldirektor 2:

   "Mich hat es vom Hocker gehauen, als ich davon gehört habe. Vor
   allem stelle ich den Sinn der Aktion in Frage. Ob ich fähig bin zu

   unterrichten, wird ohnehin im Vorfeld geklärt. Einen Maurer prüfe
   ich auch nicht mehr, wenn er ausgelernt hat."

 

 

 

 Meine Anmerkungen:

 

 - Bei einem Großteil der Wirtschaft wird insbesondere in den letzten

   zwanzig Jahren verstärkt das Prinzip 'Kontinuierlicher Verbesserungs-

   Prozess (KVP)' praktiziert. - Öffentliche und betriebliche Bildungs-

   Einrichtungen sollten genau so intensiv in ihrer Qualität weiter

   entwickelt werden, zumal hiervon der Wohlstand des Gemeinwesens

   entscheidend abhängt.

 

 - Negative Pauschal-Urteile gegenüber 'den Lehrern' und 'den

   Ausbildern' sind ein Indiz dafür, dass es einen Veränderungs-Bedarf

   gibt. Dabei sollte aber auch das Schul- / Bildungs-System kritisch

   betrachtet und den veränderten Anforderungen angepasst werden.

 

 - Es gibt nicht nur betriebliche Bildungs-Einrichtungen, sondern auch
   öffentliche Schulen, die sich längst im erforderlichen Veränderungs-

   Prozess befinden.

 

 

 

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 05.  So macht Schule mehr Spaß, so wird Schule effizienter.

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 Kürzlich endete ein memoPower Lerntechnik- / Gedächtnis-Training mit

 LehrerINNEn eines privaten Gymnasiums und einigen Pädagogik-

 StudentINNen. Das Training erstreckte sich über sechs Halbtage (im

 14-Tages-Rhythmus).

 

 Der letzte Trainings-Halbtag war dafür reserviert, um die vorgestellten

 und eingeübten Lern- / Gedächtnistechniken auch auf Lehr- / Lern-

 Inhalte anzuwenden, die aus dem Arbeits-Alltag der TeilnehmerInnen

 stammen.

 

 Eine Studentin stellte ein Manuskript von Dr. Hans Schachl (Direktor

 der Pädagogischen Akademie, Linz) zum Thema 'Das lernende Gehirn' vor.

 Es enthält unter Anderem "11 Gebote / Grundprinzipien für hirngerechtes

 Lehren und Lernen".

 

 Zum dritten Gebot / Grundprinzip "Interesse wecken" stellte einer der

 Lehrer die Frage, ob / wie denn dies im normalen Schulalltag überhaupt 

 möglich sei. Eine Kollegin ergänzte sinngemäß: "Sollen wir unsere

 Unterrichte etwa wie Unterhaltungs-Sendungen im Fernsehen gestalten?"

 

 weiter: (mit einem einfachen praktikablen Vorschlag, wie das System

 geändert werden kann, um die Lehr- / Lern-Effizienz an privaten und

 öffentlichen Schulen deutlich zu steigern)

 

 

 

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 06 Anfrage eines Gymnasial-Lehrers (zu meinen kostenfreien Produkten)

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 Hallo Herr Vogt,

 

 ich bin Lehrer an der Ernst-Ludwig-Schule in Bad Nauheim (Hessen). Wir

 starten wieder wie alle Jahre für die gesamte 5. Jahrgangsstufe

 (Gymnasium) eine Schulungsmaßnahme "IT-Führerschein". Hier werden in

 16er Gruppen allen Schülerinnen und Schülern in einer fast 4-stündigen

 Nachmittags-Veranstaltung die sinnvolle schulische Arbeit am Computer

 und Internet vermittelt.

 

 Ziel ist u. a. die Erstellung eines Kleinprojektes in Kooperation mit

 dem Klassenlehrer oder Fachlehrer. Die Ergebnisse werden auf einer CD

 gebündelt und den Schülern am Ende des Schuljahres mit dem 'IT-

 Führerschein' ausgehändigt.

 

 Nun meine Frage:

 Sind Sie damit einverstanden, die von Ihnen angebotenen '17 Lern-Tipps'

 sowie die kostenfreien Software-Programme 'memoPaul' und 'memoFoto'

 ebenfalls auf die CD zu brennen und ca. 210 Schülern zur Verfügung zu

 stellen?

 

 Gruß G. Henseling

 

 

==

 

 

 Hallo, Herr Henseling,

 

 ja, gerne einverstanden! ... auch im Namen meines Programmierer-

 Kollegen Paul Finkler.

 

 Ich schlage Ihnen vor, auch die Software memoCHART mit einzubinden;
 sie fördert das 'vernetzende Denken'.

 

 Gute Erfolge!

 Ihr Reinhold Vogt

 

 

==

 

 die Links:

 

 - SW memoFOTO  ('fotografisches Gedächtnis' testen): hier

 - SW memoPAUL  ('kreativ bildhaft-verknüpfendes Denken' fördern): hier

 - SW memoCHART ('verknüpfendes Denken' fördern): hier

 

 

 

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 07.  'Schnupper-Gedächtnis-Training' für LehrerInnen

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 Vor ein paar Tagen habe ich ein 'Schnupper-Gedächtnis-Training' für

 LehrerInnen einer Schule in Franken konzipiert.

 

 Vielleicht liefert dieses Konzept auch Ihnen ein paar Anregungen für

 eine ähnliche Veranstaltung (gern auch in Wirtschafts-Unternehmen):

 

   Projekt SEL2:  'Schüler, Eltern, Lehrer haben Spaß & Erfolg beim Lernen'
  Teilnehmer: etwa 40 LehrerInnen und einige Eltern von Schülern

  20.09.2006, 13:30 Uhr bis gegen 17:30 Uhr

  • So präsentieren Schüler ihre Referate frei aus der Erinnerung.

  • So lernen Schüler Vokabeln viel einfacher.

  • So prägen sich Schüler in cleverer Art (und mit Spaß) die Hauptstädte
    von 16 nicht so bekannten europäischen Staaten ein.

  • So nutzen Schüler zwei völlig unterschiedliche Systeme, um sich
    effizienter auf Klassenarbeiten und Prüfungen vorzubereiten.

  • So tragen LehrerInnen dazu bei, dass ihre Schüler leichter lernen.

 

 Auf meiner Website finden Sie zahlreiche 'Highlights' aus meinen

 unterschiedlichen Lerntechnik- / Gedächtnis-Trainings. Diese

 'Highlights' können Sie für ein Kurz-Training innerhalb Ihres

 Unternehmens oder zum Beispiel für eine Incentiv-Veranstaltung gern

 auch selber zusammenstellen ...

 

 Hier haben Sie die Qual der Wahl, 'Highlights'.

 

 

 

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 08.  "Geniale Lern-/Gedächtnistechniken!" - 'frisierte Beispiele?'

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 In meinen Lerntechnik- / Gedächtnis-Trainings äußern hin und wieder

 einzelne TeilnehmerInnen eine durchaus zulässige Vermutung: Die

 vorgestellten und als verblüffend wirkungsvoll erlebten Techniken

 könnten nur bei den von mir speziell ausgewählten Anwendungs-Beispielen

 funktionieren ...

 

 In der Tat stehen bei den meisten meiner eintägigen Gedächtnis-

 Trainings die Techniken im Vordergrund; hierzu wähle ich passende

 Beispiele aus. Dies gilt insbesondere für die Gedächtnis-Trainings

 memoHaus, memoNetz und (zum Teil) auch für memoReport. (Infos zu

 diesen Trainings)

 

 

 Ganz anders verhält es sich jedoch bei den Lerntechnik- /

 Gedächtnis-Trainings memoPowerNamensTag und beim memoHistory.

 

 - Im Gedächtnis-Training memoHistory  erleben Sie am praktischen

   Beispiel, wie Sie sich mit dem Thema 'Geschichte der letzten 2.000

   Jahre' vertraut machen. (Auf gleiche Art und Weise können Sie sich

   auch in ein ganz anderes Fachgebiet einarbeiten.)

 

 - Außerdem lernen Sie in extrem kurzer Zeit eine große Vielzahl

   historischer Einzelfakten - möglicherweise mehr als in Ihrer gesamten

   Schulzeit!

 

 - Bei Ende dieses Gedächtnis-Trainings können Sie sich einer

   entsprechenden Erfolgskontrolle unterziehen! (selbstverständlich nur,

   wenn Sie das möchten.)

 

 - Sie erleben nebenbei die 'Tricks', warum das alles funktioniert:

   nämlich die von mir hierzu eingesetzten Lern- / Gedächtnistechniken.
 

 Beim memoHistory  handelt es sich um ein exklusives Lerntechnik- /

 Gedächtnis-Training:

  • Sachliche Inhalte plus Lern- / Gedächtnistechniken haben eine gleichwertige Bedeutung.

  • Das memoHistory  Gedächtnis-Training wird nur von mir angeboten.

 

 Weitere Infos zum memoHistory : hier

 

 

 Anhand des memoHistory  können Sie auch meine kühne Prognose überprüfen:

 

  30% bis 50% Einspar-Potenzial bei der Einarbeitung und der fachlichen  

  Weiterbildung Ihrer Mitarbeiter!

 

 Ich bin gern bereit, den Mitarbeitern innerhalb Ihres Unternehmens die 

 Vielzahl der betreffenden Lern- und Gedächtnistechniken vorzustellen 

 und mit ihnen diese Techniken anhand konkreter Beispiele einzuüben ...

 auch anhand von Beispielen aus Ihrem Arbeitsbereich! - weitere Infos

 

 

 

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09.  Linke / rechte Gehirnhälfte - 'Hält BrainGym®, was es verspricht?'

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 Bereits in einer früheren memoNews-Ausgabe hatte ich darüber berichtet,

 dass ich die 'Hirnhälften-Dominanz-Theorie' kritisch betrachte, weil

 diese Theorie allein noch keinen praktischen Nutzen ergibt: Was nutzt

 es denn den TeilnehmerInnen mancher Gedächtnistrainings, wenn sie

 erfahren, dass die linke Gehirnhälfte (angeblich) für die abstrakten

 Dinge, wie Wörter, Zahlen usw. zuständig sei, die rechte dagegen für

 Bilder, Musik und Gefühle? Meist sei die linke Gehirnhälfte

 unterfordert, deshalb möge man mehr in Bildern denken. Das hört sich

 zumindest klug an ...

 

 Das mit 'in Bildern denken' unterstütze ich sehr, aber das

 Entscheidende ist weniger das theoretische Wissen hierüber, sondern das

 praktische Üben ... und das Tun in den Alltags-Situationen.

 

 Vor etwa fünfzehn Jahren gab es dann aber doch einen (vermeintlich)

 praktischen Nutzen aus diesem Denkmodell: Der Amerikaner Paul Dennison

 propagierte spezielle 'Überkreuz'-Bewegungs-Übungen, die das

 Zusammenspiel von linker und rechter Gehirnhälfte fördern sollten.

 Diese Übungen wurden insbesondere unter der (geschützten) Bezeichnung

 'BrainGym' bekannt.

 

 Vor ein paar Tagen habe ich von einem wissenschaftlichen Versuch

 erfahren, durch den die Nutzen-Aussagen zu Brain-Gym® überprüft wurden,

 unter Anderem, ob durch Brain-Gym® speziell die Konzentrations-Leistung

 (Aufgaben sollen besser und leichter lösbar sein.) verbessert werden.

 

 Die Zusammenfassung der Untersuchung ist ernüchternd:

 

 "Je 22 Studenten bildeten die Versuchs- und Kontrollgruppe. Für keinen

  der untersuchten Parameter zeigten sich Effekte, die sich signifikant

  von den Effekten der Scheinbehandlung unterschieden. Daher sollte die

  Anwendung von Brain-Gym, insbesondere wenn sie als 'Allheilmittel' bei

  Lernproblemen angewendet werden soll, kritisch hinterfragt werden."

 

  Quelle: Logen, Andrea; Fügemann, Christiane; Minsel, Wolf-Rüdiger;

  Stephan, Egon (2004): "Stressreduktion und Leistungsverbesserung:
  Hält Brain-Gym, was es verspricht?" -
ohne Leerstelle:

  http:// psydok.sulb.uni-saarland.de/volltexte/2004/377/pdf/pdf141.pdf

 

 

 In einem Telefonat hat mir die Psychologin und Mitwirkende bei dieser

 Untersuchung, Frau Dr. Fügemann (Uni Köln) gesagt, dass allein die

 Tatsache, dass Lernende eine Pause machten (und sich dann dabei am

 besten noch leicht bewegten) zu spürbaren Leistungsverbesserungen

 führe; Überkreuz-Bewegungen brächten keine messbaren zusätzlichen

 Vorteile.

 

 

 weitere kritische Fundstelle zu BrainGym®:

 http:// gwup.org/themen/texte/edu_kinestetik (ohne Leerstelle)

 

 

 

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Auch diese memoNews-Ausgabe darf weiter versendet werden. Die Beiträge

sind jedoch urheberrechtlich geschützt.

 
 
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