So macht Schule (Weiterbildung) mehr Spaß- effizienter lernen und lehren - Das merk ich mir: memoPower.de |
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Auszug aus den ...
Gedächtnistrainings und für andere Führungskräfte, Spezialisten, Verkäufer, Eltern, ... aktuelle Auflage: 16.088 - Deutsche Bibliothek ISSN: 1610-5303
04. entfernt 05. So macht Schule mehr Spaß, so wird Schule effizienter. 06. Anfrage eines Gymnasial-Lehrers (zu meinen kostenfreien Produkten)
07. 'Schnupper-Gedächtnistraining' für LehrerInnen 08. "Geniale Lern- / Gedächtnistechniken!" - 'frisierte Beispiele?' 09. 'Hält BrainGym, was es verspricht?'
======================================================================== 01. Hilfe-Schrei vieler Lernender: "Das kapier' ich nicht!"
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Auf meiner Website habe ich einen neuen Beitrag veröffentlicht, der unter Anderem folgende Aussagen enthält:
Schlussfolgerungen zum 'verstehenden Lernen':
Der Hilfeschrei eines Lernenden "Das kapier' ich nicht!" beruht also darauf, dass er die zu Grunde liegenden Detail-Fakten nicht beherrscht das heißt sie nicht reproduzieren kann. Dies könnte für ihn selbst bzw. den Lehrenden eine wichtige Erkenntnis sein ...
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Wie viele 'Wissens-Moleküle' soll ein Lernender unbedingt verstehend rekonstruieren können? - Muss ein Lernender zum Beispiel unbedingt logisch begründen können ('verstehendes Lernen'), warum die Uhr zu Beginn der Sommerzeit vor-gestellt wird?
... oder würde es in diesem Fall (und in vielen anderen Beispielen) völlig ausreichen, dass er sich dies als feststehenden Fakt einfach
einprägt? - notfalls über
einen 'kreativen Gedanken' (siehe memoNews
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Zusammenfassende Kernaussagen
Den
vollständigen Artikel "Lernen,
Lehren & Gedächtnistraining"
02. 'Kreatives Denken' im Lehr-Prozess ------------------------------------------------------------------------
Techniken des 'kreativen Denkens' können (in Teilbereichen) auch für Lehr-Prozesse genutzt werden, um die Erinnerungsfähigkeit auf Seiten der Lernenden zu fördern.
Hierzu einige Anwendungs-Beispiele aus dem allgemeinbildenden Bereich:
Lehrende (LehrerInnen, AusbilderInnen, TrainerInnen, Fachbuch- AutorInnen und Verantwortliche in eLearning-Projekten) sind in ihrer 'Vermittlungs-Tätigkeit' erfolgreicher, sofern sie sich intensiv mit dem 'Gedächtnis-gerechten Denken' auseinander gesetzt haben.
Eine intensive Beschäftigung der Lehrenden mit den Techniken des
'kreativ bildhaft-verknüpfenden Denkens' begünstigt es
nämlich, dass
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Schwerpunkt der memoPower Gedächtnis-Trainings ist das 'kreativ bildhaft-verknüpfende Denken'. - Unternehmens-interne memoPower Gedächtnis-Trainings
können durch Transfer-Workshops ergänzt werden: Inhalte aus der Alltagspraxis der TeilnehmerInnen übertragen.
Infos zu den memoPower Gedächtnis-Trainings: hier
======================================================================== 03. "Einen Maurer prüfe ich auch nicht mehr, wenn er ausgelernt hat."
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Am 22. März habe ich in den (oberösterreichischen) 'OÖNachrichten'
Österreichs Lehrer" gelesen.
Abgedruckt waren auch fünf Statements: von drei jugendlichen SchülerINNEn und von zwei Schuldirektoren:
- Schülerin 1: "... Diese Maßnahme würde sicher auch zur Qualitätssteigerung im Bildungswesen beitragen."
- Schülerin 2: "Diese Idee kann ich nur begrüßen. Es gibt leider viel zu viele Lehrer, die zwar fachlich gut sind, bei der Vermittlung dieses Wissens aber scheitern. ..."
- Schüler 3: "... Denn ich gehe davon aus, dass die meisten Lehrer wissen, was sie unterrichten. Aber auch wenn das fachliche Wissen da ist, heißt das nicht, dass man es auch vermitteln kann."
- Schuldirektor 1: "Warum nicht? Man weiß ja, was Pisa abtestet - die Berufsfähigkeit der Schüler. Warum also nicht auch die der Lehrer? ..."
- Schuldirektor 2:
"Mich hat es vom Hocker gehauen, als ich davon gehört habe. Vor
unterrichten, wird ohnehin im Vorfeld geklärt. Einen Maurer prüfe
Meine Anmerkungen:
- Bei einem Großteil der Wirtschaft wird insbesondere in den letzten zwanzig Jahren verstärkt das Prinzip 'Kontinuierlicher Verbesserungs- Prozess (KVP)' praktiziert. - Öffentliche und betriebliche Bildungs- Einrichtungen sollten genau so intensiv in ihrer Qualität weiter entwickelt werden, zumal hiervon der Wohlstand des Gemeinwesens entscheidend abhängt.
- Negative Pauschal-Urteile gegenüber 'den Lehrern' und 'den Ausbildern' sind ein Indiz dafür, dass es einen Veränderungs-Bedarf gibt. Dabei sollte aber auch das Schul- / Bildungs-System kritisch betrachtet und den veränderten Anforderungen angepasst werden.
- Es gibt nicht nur betriebliche Bildungs-Einrichtungen, sondern
auch Prozess befinden.
======================================================================== 05. So macht Schule mehr Spaß, so wird Schule effizienter. ------------------------------------------------------------------------
Kürzlich endete ein memoPower Lerntechnik- / Gedächtnis-Training mitLehrerINNEn eines privaten Gymnasiums und einigen Pädagogik- StudentINNen. Das Training erstreckte sich über sechs Halbtage (im 14-Tages-Rhythmus).
Der letzte Trainings-Halbtag war dafür reserviert, um die vorgestellten und eingeübten Lern- / Gedächtnistechniken auch auf Lehr- / Lern- Inhalte anzuwenden, die aus dem Arbeits-Alltag der TeilnehmerInnen stammen.
Eine Studentin stellte ein Manuskript von Dr. Hans Schachl (Direktor der Pädagogischen Akademie, Linz) zum Thema 'Das lernende Gehirn' vor. Es enthält unter Anderem "11 Gebote / Grundprinzipien für hirngerechtes Lehren und Lernen".
Zum dritten Gebot / Grundprinzip "Interesse wecken" stellte einer der Lehrer die Frage, ob / wie denn dies im normalen Schulalltag überhaupt möglich sei. Eine Kollegin ergänzte sinngemäß: "Sollen wir unsere Unterrichte etwa wie Unterhaltungs-Sendungen im Fernsehen gestalten?" (mit einem einfachen praktikablen Vorschlag, wie das System geändert werden kann, um die Lehr- / Lern-Effizienz an privaten und öffentlichen Schulen deutlich zu steigern)
======================================================================== 06. Anfrage eines Gymnasial-Lehrers (zu meinen kostenfreien Produkten)
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Hallo Herr Vogt,
ich bin Lehrer an der Ernst-Ludwig-Schule in Bad Nauheim (Hessen). Wir starten wieder wie alle Jahre für die gesamte 5. Jahrgangsstufe (Gymnasium) eine Schulungsmaßnahme "IT-Führerschein". Hier werden in 16er Gruppen allen Schülerinnen und Schülern in einer fast 4-stündigen Nachmittags-Veranstaltung die sinnvolle schulische Arbeit am Computer und Internet vermittelt.
Ziel ist u. a. die Erstellung eines Kleinprojektes in Kooperation mit dem Klassenlehrer oder Fachlehrer. Die Ergebnisse werden auf einer CD gebündelt und den Schülern am Ende des Schuljahres mit dem 'IT- Führerschein' ausgehändigt.
Nun meine Frage: Sind Sie damit einverstanden, die von Ihnen angebotenen '17 Lern-Tipps' sowie die kostenfreien Software-Programme 'memoPaul' und 'memoFoto' ebenfalls auf die CD zu brennen und ca. 210 Schülern zur Verfügung zu stellen?
Gruß G. Henseling
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Hallo, Herr Henseling,
ja, gerne einverstanden! ... auch im Namen meines Programmierer- Kollegen Paul Finkler.
Ich schlage Ihnen vor, auch die
Software memoCHART mit einzubinden;
Gute Erfolge! Ihr Reinhold Vogt
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die Links:
- SW memoFOTO ('fotografisches Gedächtnis' testen): hier - SW memoPAUL ('kreativ bildhaft-verknüpfendes Denken' fördern): hier - SW memoCHART ('verknüpfendes Denken' fördern): hier
======================================================================== 07. 'Schnupper-Gedächtnis-Training' für LehrerInnen
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Vor ein paar Tagen habe ich ein 'Schnupper-Gedächtnis-Training' für LehrerInnen einer Schule in Franken konzipiert.
Vielleicht liefert dieses Konzept auch Ihnen ein paar Anregungen für eine ähnliche Veranstaltung (gern auch in Wirtschafts-Unternehmen):
Projekt SEL2:
'Schüler, Eltern, Lehrer haben Spaß & Erfolg beim Lernen' 20.09.2006, 13:30 Uhr bis gegen 17:30 Uhr
Auf meiner Website finden Sie zahlreiche 'Highlights' aus meinen unterschiedlichen Lerntechnik- / Gedächtnis-Trainings. Diese 'Highlights' können Sie für ein Kurz-Training innerhalb Ihres Unternehmens oder zum Beispiel für eine Incentiv-Veranstaltung gern auch selber zusammenstellen ...
Hier haben Sie die Qual der Wahl, 'Highlights'.
======================================================================== 08. "Geniale Lern-/Gedächtnistechniken!" - 'frisierte Beispiele?'
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In meinen Lerntechnik- / Gedächtnis-Trainings äußern hin und wieder einzelne TeilnehmerInnen eine durchaus zulässige Vermutung: Die vorgestellten und als verblüffend wirkungsvoll erlebten Techniken könnten nur bei den von mir speziell ausgewählten Anwendungs-Beispielen funktionieren ...
In der Tat stehen bei den meisten meiner eintägigen Gedächtnis- Trainings die Techniken im Vordergrund; hierzu wähle ich passende Beispiele aus. Dies gilt insbesondere für die Gedächtnis-Trainings memoHaus, memoNetz und (zum Teil) auch für memoReport. (Infos zu
Ganz anders verhält es sich jedoch bei den Lerntechnik- / Gedächtnis-Trainings memoPower- NamensTag und beim memoHistory.
- Im Gedächtnis-Training memoHistory erleben Sie am praktischen Beispiel, wie Sie sich mit dem Thema 'Geschichte der letzten 2.000 Jahre' vertraut machen. (Auf gleiche Art und Weise können Sie sich auch in ein ganz anderes Fachgebiet einarbeiten.)
- Außerdem lernen Sie in extrem kurzer Zeit eine große Vielzahl historischer Einzelfakten - möglicherweise mehr als in Ihrer gesamten Schulzeit!
- Bei Ende dieses Gedächtnis-Trainings können Sie sich einer entsprechenden Erfolgskontrolle unterziehen! (selbstverständlich nur, wenn Sie das möchten.)
- Sie erleben nebenbei die 'Tricks', warum das alles funktioniert:
nämlich die von mir hierzu eingesetzten Lern- /
Gedächtnistechniken. Beim memoHistory handelt es sich um ein exklusives Lerntechnik- / Gedächtnis-Training:
Weitere Infos zum memoHistory : hier
Anhand des memoHistory können Sie auch meine kühne Prognose überprüfen:
30% bis 50% Einspar-Potenzial bei der Einarbeitung und der fachlichen Weiterbildung Ihrer Mitarbeiter!
Ich bin gern bereit, den Mitarbeitern innerhalb Ihres Unternehmens die Vielzahl der betreffenden Lern- und Gedächtnistechniken vorzustellen und mit ihnen diese Techniken anhand konkreter Beispiele einzuüben ... auch anhand von Beispielen aus Ihrem Arbeitsbereich! - weitere Infos
======================================================================== 09. Linke / rechte Gehirnhälfte - 'Hält BrainGym®, was es verspricht?'
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Bereits in einer früheren memoNews-Ausgabe hatte ich darüber berichtet, dass ich die 'Hirnhälften-Dominanz-Theorie' kritisch betrachte, weil diese Theorie allein noch keinen praktischen Nutzen ergibt: Was nutzt es denn den TeilnehmerInnen mancher Gedächtnistrainings, wenn sie erfahren, dass die linke Gehirnhälfte (angeblich) für die abstrakten Dinge, wie Wörter, Zahlen usw. zuständig sei, die rechte dagegen für Bilder, Musik und Gefühle? Meist sei die linke Gehirnhälfte unterfordert, deshalb möge man mehr in Bildern denken. Das hört sich zumindest klug an ...
Das mit 'in Bildern denken' unterstütze ich sehr, aber das Entscheidende ist weniger das theoretische Wissen hierüber, sondern das praktische Üben ... und das Tun in den Alltags-Situationen.
Vor etwa fünfzehn Jahren gab es dann aber doch einen (vermeintlich) praktischen Nutzen aus diesem Denkmodell: Der Amerikaner Paul Dennison propagierte spezielle 'Überkreuz'-Bewegungs-Übungen, die das Zusammenspiel von linker und rechter Gehirnhälfte fördern sollten. Diese Übungen wurden insbesondere unter der (geschützten) Bezeichnung 'BrainGym' bekannt.
Vor ein paar Tagen habe ich von einem wissenschaftlichen Versuch erfahren, durch den die Nutzen-Aussagen zu Brain-Gym® überprüft wurden, unter Anderem, ob durch Brain-Gym® speziell die Konzentrations-Leistung (Aufgaben sollen besser und leichter lösbar sein.) verbessert werden.
Die Zusammenfassung der Untersuchung ist ernüchternd:
"Je 22 Studenten bildeten die Versuchs- und Kontrollgruppe. Für keinen der untersuchten Parameter zeigten sich Effekte, die sich signifikant von den Effekten der Scheinbehandlung unterschieden. Daher sollte die Anwendung von Brain-Gym, insbesondere wenn sie als 'Allheilmittel' bei Lernproblemen angewendet werden soll, kritisch hinterfragt werden."
Quelle: Logen, Andrea; Fügemann, Christiane; Minsel, Wolf-Rüdiger;
Stephan, Egon (2004):
"Stressreduktion und Leistungsverbesserung: http:// psydok.sulb.uni-saarland.de/volltexte/2004/377/pdf/pdf141.pdf
In einem Telefonat hat mir die Psychologin und Mitwirkende bei dieser Untersuchung, Frau Dr. Fügemann (Uni Köln) gesagt, dass allein die Tatsache, dass Lernende eine Pause machten (und sich dann dabei am besten noch leicht bewegten) zu spürbaren Leistungsverbesserungen führe; Überkreuz-Bewegungen brächten keine messbaren zusätzlichen Vorteile.
weitere kritische Fundstelle zu BrainGym®: http:// gwup.org/themen/texte/edu_kinestetik (ohne Leerstelle)
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Auch diese memoNews-Ausgabe darf weiter versendet werden. Die Beiträge sind jedoch urheberrechtlich geschützt.
Übersicht zu den memoNews-Beiträgen zum Themenbereich 'Lernen,
Lehren & Gedächtnistraining'
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