MindMaps für leichteres Lernen(?)

- effizienter lernen und lehren -

Das merk ich mir: memoPower.de

            

Reinhold Vogt, Deutschlands innovativer Lerntechnik- / Gedächtnistrainer: memoPower.de

 

 

========================================================================
 

 

 Auszug aus den ...


  memo
News
vom 01. März 2006
 als zusätzlicher Impuls für TeilnehmerInnen der memoPower-

 Gedächtnistrainings und für andere Führungskräfte, Spezialisten,

 Verkäufer, Eltern, ...

 aktuelle Auflage: 15.689  -  Deutsche Bibliothek ISSN:  1610-5303

 

========================================================================
 Inhalt / Auszug
------------------------------------------------------------------------
 

  
 01.  Vorteile nicht-grafischer MindMaps® für's Lehren & Lernen

 02.  Inwieweit prägen sich MindMaps® 'fotografisch' ein?
 03.  Bildhafte Informationen oder(?) typische MindMaps®.

 

 04.  Die MindMap®-Idee stand Pate: MemoCharts für's vernetzende Denken.

 05.  MemoCards / Lernkarten plus MindMaps® ?

 06.  Offener Brief an Ihre Geschäftsleitung ...

 

 07.  entfernt, weil nicht mehr aktuell

 08.  entfernt, weil nicht mehr aktuell

 09.  Gedächtnistipp: Wie wird Ende März an der Uhr gedreht?

 

 

 

========================================================================

 01.  Vorteile nicht-grafischer MindMaps® für's Lehren & Lernen

------------------------------------------------------------------------
 

 

 MindMaps® sind eine Erfindung des weltbekannten Gedächtnistrainers

 Tony Buzan.

 

 Seine ursprüngliche Idee war es, bildhafte(!) MindMaps® zu erstellen,

 damit man sich deren Inhalte leichter einprägen kann.

 

 Überwiegend wird seine Idee jedoch in nicht-bebilderter Form umgesetzt,

 wahrscheinlich aus folgenden Gründen:

 

 - Es ist viel aufwändiger, bebilderte MindMaps® zu erstellen.

 

 - In eine Text-dominierte MindMap® können viel mehr Informationen

   hinein gepackt werden.

 

 - Der lern-psychologische Hintergrund ist den Verfassern der MindMaps®

   meist nicht in vollem Umfang bewusst.

 

 

 Beispiel einer solchen 'typischen' MindMap®:

 

 Muster einer 'typischen' MindMap

 

 Diese MindMap® stammt von mir; ich habe sie früher (etwa 15 Jahre
 lang) als 'roten Faden' innerhalb meiner damaligen Seminare 'Ausbildung

 der Ausbilder' (zur Vorbereitung auf die Ausbildereignungs-Prüfung vor

 der IHK) als Tageslicht-Projektions-Folie verwendet.

 

 Da ich die MindMap® auch als Hand-out zur Verfügung gestellt hatte, 

 konnten die TeilnehmerInnen diese Unterlage auch nutzen, um sich beim

 Wiederholungs-Lernen wieder schnell einen Überblick zu diesem Thema zu

 verschaffen: Was gehört alles zu diesem Thema?

 

   Anm.:

   Zum Wiederholen der Inhalts-Details ist das 'sich selbst befragende

   Lernen' die bessere Möglichkeit! (= Informationen wieder 'aus dem

   Kopf heraus' zu holen versuchen)

 

   Das wiederholende Lesen, zum Beispiel der eigenen Aufzeichnungen, ist

   nicht besonders effizient! (= Informationen erneut 'in den Kopf

   hinein' zu schieben versuchen)

 

 

 Für Personen, die ihre MindMap® selber erstellen, ergibt sich ein  weiterer Vorteil: Die intensive Beschäftigung mit dem Lern-Inhalt und

 das parallele oder anschließende Darstellen des Lern-Inhaltes in

 MindMap®-Form ('erarbeitendes Lernen') hinterlässt deutlich tiefere

 Erinnerungs-Spuren, als wenn man den Inhalt lediglich in einem Buch

 (mehr passiv) gelesen hätte.

 

 

 Zusammenfassung der genannten Vorteile:

  • Lehrende können eine MindMap® als alternativen 'roten Faden' verwenden.

  • Lernende, die sich eine MindMap® erstellen, nutzen damit eine alternative Form des erarbeitenden Lernens.

  • Lernende können eine MindMap® zum schnellen (aber nicht sonderlich effizienten) Wiederholungs-Lernen verwenden.

 

 

========================================================================

 02.  Inwieweit prägen sich MindMaps® 'fotografisch' ein?

------------------------------------------------------------------------

 

 

 Verfechter der MindMap®-Idee führen an, dass sich eine MindMap® (als

 grafische Darstellung) besser einprägt als ein üblicher Text, weil wir

 Menschen über einen mächtigen visuellen Erinnerungs-Speicher verfügen.

 

 Diese These ist grundsätzlich richtig, aber der 'grafische' Wert

 üblicher MindMaps® wird meist überschätzt: Man bekommt zwar ein

 'optisches Gefühl' für die Gesamt-Struktur einer solchen MindMap®, aber

 es fällt dennoch schwer, sich an die vielen Text-Details zu erinnern.

 Wir verfügen (wahrscheinlich) ~nicht~ über ein insofern ausgeprägtes 

 'fotografisches Gedächtnis'.

 

 Falls Sie, liebe Leserin / lieber Leser, ausprobieren wollen, inwieweit

 Sie persönlich über ein 'fotografisches Gedächtnis' verfügen, dann

 nutzen Sie doch die kostenfreie Software memoFOTO, um dies zu prüfen:  Hier.

 

 

 Man kann eine MindMap® - im Sinne von Tony Buzan - durchaus so

 gestalten, dass sie leichter für das 'geistige Auge' erfassbar ist.

 Hierfür gelten zwei Voraussetzungen:

  •  Sie muss überwiegend bildhafte Elemente enthalten.

  •  Die Anzahl der bildhaften Elemente darf nicht zu groß sein.

 

 Beispiel einer solchen mehr grafischen MindMap®:

 

 

Muster einer grafisch-orientierten MindMap

 

 

 

========================================================================

 03.  Bildhafte Informationen oder(?) typische MindMaps®.

------------------------------------------------------------------------

 

 

 An bildhafte Informationen können wir uns besonders gut erinnern.

 Deshalb liegt der Schwerpunkt meiner Lerntechnik-/Gedächtnistrainings 

 beim kreativ bildhaft-verknüpfenden Denken, aber auch 'richtige' Bilder

 spielen in meinen Gedächtnis-Trainings und Workshops eine wichtige

 Rolle.

 

 So setze ich z. B. beim memoHistory Gedächtnis-Training mehrere so

 genannte MemoGrafiken ein, die bis zu 14(!) Bild-Details aufweisen

 und als wirkungsvolle  Lern- / Gedächtnis-Hilfe verblüffend leicht

 erfasst und eingeprägt werden können.

 

 Es ist aber auch möglich, sich die Inhalte von Text-orientierten

 MindMaps® einzuprägen, nämlich durch kreativ bildhaft-verknüpfendes

 Denken. - Beim folgenden Trainings-Muster geht es darum, sich die

 einzelnen Struktur-Elemente mit den insgesamt 55 Detail-Informationen

 einzuprägen ...

 

Selbst der Inhalt einer solchen MindMap zu 'Linz / Donau' lässt sich durch 'kreatives Lern-Denken' einprägen.

 

 

 Falls Sie Ihre eigene Lerntechnik- / Gedächtnis-Kompetenz oder die
 Ihrer Mitarbeiter deutlich verbessern wollen: Aufschlussreiche
 Informationen zu
memoPower Gedächtnis-Trainings finden Sie hier

 (Jedes memoPower Gedächtnis-Training mit eigenem Inhaltsschwerpunkt!)

 

 Bitte nehmen Sie ggf. Kontakt zu mir auf: per eMail
 oder telefonisch: 49 (0) 2291 / 800 281.

 

 

 

========================================================================

 04.  Die MindMap®-Idee stand Pate: MemoCharts für's vernetzende Denken.

------------------------------------------------------------------------

 

 

 Die MindMap®-Idee ist etwa 35 Jahre alt und stammt von Tony Buzan.

 Seine ursprünglich strengen Ansätze (viele Grafiken, nur Schlagwort-

 Texte, mehrere Verästelungs-Ebenen) wurden in der Zwischenzeit vielfach

 verändert. Hauptidee ist die grafische Darstellung nach dem Prinzip

 "vom Allgemeinen zum Speziellen".

 

 

 MemoCharts haben eine Ähnlichkeit zu MindMaps. -

 Worin liegt der Unterschied?

 

 MemoCharts beschränken sich immer nur auf eine einzige Darstellungs-

 Ebene. Im Zusammenspiel mehrerer MemoCharts wird das 'Wissensnetz'

 (ein Begriff, den Vera F. Birkenbihl prägte) sichtbar gemacht. Auf

 diese Weise machen Sie sich selbst (oder den Teilnehmern einer

 Präsentation) bewusst: "So hängt das Eine mit dem Anderen zusammen."

 

vernetzendes Lern-Denken: hier mehrere MemoCharts in Kombination

 

 Sofern Sie Beispiele und Detail-Infos zur MemoChart-Idee kennen lernen

 möchten: Hier

 

 

 

========================================================================

 05.  MemoCards / Lernkarten plus MindMaps® ?

------------------------------------------------------------------------


 Kürzlich wurde ich in einem Telefonat gefragt:

 

 "Ich muss viele medizinische Informationen lernen und möchte hierfür
 Ihre Software memoCARD nutzen. - Empfehlen Sie, dass ich mir außerdem
 MindMaps
® anlege, um mir Klarheit über die großen Zusammenhänge zu
 verschaffen?"

 


 
Meine Antwort:

 

 Es ist in der Tat hilfreich fürs Lernen, wenn Sie sich vorab einen
 Überblick über den Lern-Inhalt verschaffen. MindMaps
® für diesen Zweck

 sind jedoch lediglich eine alternative Form einer schriftlichen

 Gliederung! Herkömmliche Gliederungen, wie Sie sie zum Beispiel aus

 Büchern kennen, sind meist weniger aufwändig zu erstellen ...

 

 Außerdem kommt es auch auf die Art des Lern-Inhaltes an: Sofern es zum
 Beispiel darum geht, eine Übersicht zum Skelett zu bekommen, dann wäre
 das Bild oder das Modell eines Skeletts effizienter
. (Hier sehen Sie

 eine interaktive Abbildung zum Skelett und hier ein entsprechendes

 Arbeitsblatt mit Grafik: Hier


 Da das Lernen sich nicht nur auf den Gesamt-Zusammenhang bezieht,

 bestärke ich Sie gern darin, zu allen relevanten Informationen auch

 Fragen und Antworten zu formulieren. (Es kann sich dabei auch nur um

 Stichworte handeln.) Mit Hilfe von Fragen und Antworten in Form von  

 MemoCards / Lernkarten können Sie Ihr 'angelesenes' Wissen besonders

 gut festigen, um es für Ihre Prüfungen zuverlässig abrufbar zu machen.

 Eine der Fragen könnte dann zum Beispiel lauten: 'Wie heißen die

 Skelett-Teile im Bereich des Oberkörpers?' oder verkürzt: 'Skelett-

 Teile: Oberkörper?'.

 Gern weise ich noch einmal auf einen Bericht im FOCUS (Oktober 2002)
 hin. Er berichtete
über die 26-jährige Hamburger Juristin Ulrike
 Kleimaier, die speziell mit Hilfe der MemoCard-/ Lernkarten-Technik
 ihren Einser-Abschluss erreichte ... nach nur sieben Semestern!
 

  • Allgemeine Infos zu MemoCards / Lernkarten: Hier

  • Sofern Sie von der Lernkarten- / MemoCard-Idee überzeugt sind, dann empfehle ich Ihnen die Software memoCARD: Hier.

 

 

========================================================================
 06.  Offener Brief an Ihre Geschäftsleitung ...

      oder an die Leitung Ihrer Abteilung 'PE', 'Aus-/Weiterbildung'.
------------------------------------------------------------------------

 

 

 30% bis 50% Einspar-Potenzial
  bei der Einarbeitung und der fachlichen Weiterbildung Ihrer Mitarbeiter

 

 

  Guten Tag, sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,

 

  Fachleute beherrschen ihr Arbeitsgebiet bestens: Für sie ist das alles überhaupt

  "kein Problem".

 

  Das gilt insbesondere für Instruktoren in der Einarbeitung neuer Mitarbeiter,
  für Seminarleiter in der fachlichen Weiterbildung und für Beteiligte in eLearning-

  Projekten ...

 

  Geben Sie diesen 'Lehrenden' die Chance, ihre Effizienz zu erhöhen, nämlich sich

  einmal intensiv mit dem 'gedächtnis-gerechten Lernen' auseinander zu setzen!

 

  Als langjähriger Experte für diesen Bereich mache ich Ihnen zwei Vorschläge:

  • Engagieren Sie mich für ein Gedächtnistraining mit integriertem Transfer: Dabei übertragen wir die bearbeiteten Lern- / Gedächtnistechniken auf Lerninhalte aus Ihrem Unternehmen. (Kontakt)

  • Um meine innovative Arbeitsweise vorab praktisch kennen zu lernen, schicken Sie einen Ihrer 'Multiplikatoren' in eines meiner 'offenen' EinTagesTrainings.

  Fordern Sie bei mir eine Dokumentation an, die veranschaulicht, wie sogar

  professionelle Bildungsinhalte drastisch vereinfacht werden konnten ...

 

  (Die Dokumentation enthält fünf Fallbeispiele mit Lösungen. Inzwischen stelle ich

   sie - auf Anfrage - nur noch meinen SeminarteilnehmerInnen zur Verfügung.)

 

  Beste Grüße

 Deutschlands innovativer Gedächtnistrainer Reinhold Vogt

  Reinhold Vogt, Deutschlands innovativer Lerntechnik- / Gedächtnistrainer

 

 

 

========================================================================
 09.  Gedächtnistipp: Wie wird Ende März an der Uhr gedreht?
------------------------------------------------------------------------


 Ende des Monats wird die Uhr wieder mal umgestellt. Wird sie dann

 vor- oder wird sie zurück gestellt? - Gern wiederhole ich den kleinen

 Beitrag vom Oktober letzten Jahres :)

 

* * *

 

 Wenn Sie es nicht sofort 'logisch' ableiten können,
 dann nutzen Sie doch einen 'kreativen Umweg':

 

  "Im Frühjahr holen wir die Gartenmöbel aus dem Speicher hervor,
   im
Herbst stellen wir sie wieder in den Speicher zurück:

 

 Mit der Uhr machen wir's genau so ;-)

 


 Erinnert Sie diese 'Fuchsbrücke' an Ihre Kindheit, als Sie lernten,

 wie Sie die Anzahl der Monatstage durch Abzählen an den Fingerknöcheln
 bestimmen können? Zwar komisch, aber diese Art des kreativen Denkens

 hilft!

 

 

========================================================================

 

 

Auch diese memoNews-Ausgabe darf weiter versendet werden. Die Beiträge

sind jedoch urheberrechtlich geschützt.

 
 
Übersicht zu den memoNews-Beiträgen zum Themenbereich 'Lernen, Lehren & Gedächtnistraining'

 

 

Ihre eMail-Adresse für den

Bezug der memoNews

(kostenfrei):

    

 

einige Highlights
 

memoNews-Archiv:

   2010-06

   2010-05

 

   2010-02

   2010-01

   2009-12
   2009-11
   2009-10

   2009-09  

   2009-06  
   2009-04

   2009-03
   2009-02-Xtra
   2009-02

   2009-01 

   2008-12

   2008-11

   2008-10

   2008-09

   2008-06

   2008-05Xtra

   2008-05

   2008-04Xtra

   2008-04

   2008-02

   2008-01 

   ältere Ausgaben

 

  

memoCARD mit Grafik

jetzt auch in DIN A6

 

 

  

kostenfreies mini-

Gedächtnistraining


 

   Kompakt-Buch von Reinhold Vogt: 9,95 EUR

   Audio-Training von Reinhold Vogt: 17,95 EUR

 

 

Zusatz-Service:

- Schnell-Lesen-Lernen

- Linkpartner

- für Ausbilder / Trainer

- Ausbildereignungsprüfung

 

 

Gedächtnistrainer /
Impressum / Kontakt