MindMaps für leichteres Lernen(?)- effizienter lernen und lehren - Das merk ich mir: memoPower.de |
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Auszug aus den ...
Gedächtnistrainings und für andere Führungskräfte, Spezialisten, Verkäufer, Eltern, ... aktuelle Auflage: 15.689 - Deutsche Bibliothek ISSN: 1610-5303
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02.
Inwieweit prägen sich MindMaps® 'fotografisch' ein?
04. Die MindMap®-Idee stand Pate: MemoCharts für's vernetzende Denken. 05. MemoCards / Lernkarten plus MindMaps® ? 06. Offener Brief an Ihre Geschäftsleitung ...
07. entfernt, weil nicht mehr aktuell 08. entfernt, weil nicht mehr aktuell09. Gedächtnistipp: Wie wird Ende März an der Uhr gedreht?
======================================================================== 01. Vorteile nicht-grafischer MindMaps® für's Lehren & Lernen
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MindMaps® sind eine Erfindung des weltbekannten Gedächtnistrainers Tony Buzan.
Seine ursprüngliche Idee war es, bildhafte(!) MindMaps® zu erstellen, damit man sich deren Inhalte leichter einprägen kann.
Überwiegend wird seine Idee jedoch in nicht-bebilderter Form umgesetzt, wahrscheinlich aus folgenden Gründen:
- Es ist viel aufwändiger, bebilderte MindMaps® zu erstellen.
- In eine Text-dominierte MindMap® können viel mehr Informationen hinein gepackt werden.
- Der lern-psychologische Hintergrund ist den Verfassern der MindMaps® meist nicht in vollem Umfang bewusst.
Beispiel einer solchen 'typischen' MindMap®:
Diese MindMap®
stammt von mir; ich habe sie früher (etwa 15 Jahre der Ausbilder' (zur Vorbereitung auf die Ausbildereignungs-Prüfung vor der IHK) als Tageslicht-Projektions-Folie verwendet.
Da ich die MindMap® auch als Hand-out zur Verfügung gestellt hatte, konnten die TeilnehmerInnen diese Unterlage auch nutzen, um sich beim Wiederholungs-Lernen wieder schnell einen Überblick zu diesem Thema zu verschaffen: Was gehört alles zu diesem Thema?
Anm.: Zum Wiederholen der Inhalts-Details ist das 'sich selbst befragende Lernen' die bessere Möglichkeit! (= Informationen wieder 'aus dem Kopf heraus' zu holen versuchen)
Das wiederholende Lesen, zum Beispiel der eigenen Aufzeichnungen, ist nicht besonders effizient! (= Informationen erneut 'in den Kopf hinein' zu schieben versuchen)
Für Personen, die ihre MindMap® selber erstellen, ergibt sich ein weiterer Vorteil: Die intensive Beschäftigung mit dem Lern-Inhalt und das parallele oder anschließende Darstellen des Lern-Inhaltes in MindMap®-Form ('erarbeitendes Lernen') hinterlässt deutlich tiefere Erinnerungs-Spuren, als wenn man den Inhalt lediglich in einem Buch (mehr passiv) gelesen hätte.
Zusammenfassung der genannten Vorteile:
======================================================================== 02. Inwieweit prägen sich MindMaps® 'fotografisch' ein? ------------------------------------------------------------------------
Verfechter der MindMap®-Idee führen an, dass sich eine MindMap® (als grafische Darstellung) besser einprägt als ein üblicher Text, weil wir Menschen über einen mächtigen visuellen Erinnerungs-Speicher verfügen.
Diese These ist grundsätzlich richtig, aber der 'grafische' Wert üblicher MindMaps® wird meist überschätzt: Man bekommt zwar ein 'optisches Gefühl' für die Gesamt-Struktur einer solchen MindMap®, aber es fällt dennoch schwer, sich an die vielen Text-Details zu erinnern. Wir verfügen (wahrscheinlich) ~nicht~ über ein insofern ausgeprägtes 'fotografisches Gedächtnis'.
Falls Sie, liebe Leserin / lieber Leser, ausprobieren wollen, inwieweit Sie persönlich über ein 'fotografisches Gedächtnis' verfügen, dann nutzen Sie doch die kostenfreie Software memoFOTO, um dies zu prüfen: Hier.
Man kann eine MindMap® - im Sinne von Tony Buzan - durchaus so gestalten, dass sie leichter für das 'geistige Auge' erfassbar ist. Hierfür gelten zwei Voraussetzungen:
Beispiel einer solchen mehr grafischen MindMap®:
======================================================================== 03. Bildhafte Informationen oder(?) typische MindMaps®. ------------------------------------------------------------------------
An bildhafte Informationen können wir uns besonders gut erinnern. Deshalb liegt der Schwerpunkt meiner Lerntechnik-/Gedächtnistrainings beim kreativ bildhaft-verknüpfenden Denken, aber auch 'richtige' Bilder spielen in meinen Gedächtnis-Trainings und Workshops eine wichtige Rolle.
So setze ich z. B. beim memoHistory Gedächtnis-Training mehrere so genannte MemoGrafiken ein, die bis zu 14(!) Bild-Details aufweisen und als wirkungsvolle Lern- / Gedächtnis-Hilfe verblüffend leicht erfasst und eingeprägt werden können.
Es ist aber auch möglich, sich die Inhalte von Text-orientierten MindMaps® einzuprägen, nämlich durch kreativ bildhaft-verknüpfendes Denken. - Beim folgenden Trainings-Muster geht es darum, sich die einzelnen Struktur-Elemente mit den insgesamt 55 Detail-Informationen einzuprägen ...
Falls Sie Ihre eigene Lerntechnik- / Gedächtnis-Kompetenz oder die (Jedes memoPower Gedächtnis-Training mit eigenem Inhaltsschwerpunkt!)
Bitte nehmen Sie ggf. Kontakt zu mir auf: per eMailoder telefonisch: 49 (0) 2291 / 800 281.
======================================================================== 04. Die MindMap®-Idee stand Pate: MemoCharts für's vernetzende Denken. ------------------------------------------------------------------------
Die MindMap®-Idee ist etwa 35 Jahre alt und stammt von Tony Buzan. Seine ursprünglich strengen Ansätze (viele Grafiken, nur Schlagwort- Texte, mehrere Verästelungs-Ebenen) wurden in der Zwischenzeit vielfach verändert. Hauptidee ist die grafische Darstellung nach dem Prinzip "vom Allgemeinen zum Speziellen".
MemoCharts haben eine Ähnlichkeit zu MindMaps. - Worin liegt der Unterschied?
MemoCharts beschränken sich immer nur auf eine einzige Darstellungs- Ebene. Im Zusammenspiel mehrerer MemoCharts wird das 'Wissensnetz' (ein Begriff, den Vera F. Birkenbihl prägte) sichtbar gemacht. Auf diese Weise machen Sie sich selbst (oder den Teilnehmern einer Präsentation) bewusst: "So hängt das Eine mit dem Anderen zusammen."
Sofern Sie Beispiele und Detail-Infos zur MemoChart-Idee kennen lernen möchten: Hier
======================================================================== 05. MemoCards / Lernkarten plus MindMaps® ?
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"Ich
muss viele medizinische Informationen lernen und möchte hierfür
Es ist
in der Tat hilfreich fürs Lernen, wenn Sie sich vorab einen sind jedoch lediglich eine alternative Form einer schriftlichen Gliederung! Herkömmliche Gliederungen, wie Sie sie zum Beispiel aus Büchern kennen, sind meist weniger aufwändig zu erstellen ...
Außerdem kommt es auch auf die
Art des Lern-Inhaltes an: Sofern es zum eine interaktive Abbildung zum Skelett und hier ein entsprechendesArbeitsblatt mit Grafik: Hier
bestärke ich Sie gern darin, zu allen relevanten Informationen auch Fragen und Antworten zu formulieren. ( Es kann sich dabei auch nur umStichworte handeln.) Mit Hilfe von Fragen und Antworten in Form von MemoCards / Lernkarten können Sie Ihr 'angelesenes' Wissen besonders gut festigen, um es für Ihre Prüfungen zuverlässig abrufbar zu machen. Eine der Fragen könnte dann zum Beispiel lauten: 'Wie heißen die Skelett-Teile im Bereich des Oberkörpers?' oder verkürzt: 'Skelett- Teile: Oberkörper?'.
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oder an die Leitung Ihrer Abteilung
'PE', 'Aus-/Weiterbildung'.
30%
bis 50% Einspar-Potenzial
Guten Tag, sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,
Fachleute beherrschen ihr Arbeitsgebiet bestens: Für sie ist das alles überhaupt "kein Problem".
Das gilt insbesondere für Instruktoren in
der Einarbeitung neuer Mitarbeiter, Projekten ...
Geben Sie diesen 'Lehrenden' die Chance, ihre Effizienz zu erhöhen, nämlich sich einmal intensiv mit dem 'gedächtnis-gerechten Lernen' auseinander zu setzen!
Als langjähriger Experte für diesen Bereich mache ich Ihnen zwei Vorschläge:
Fordern Sie bei mir eine Dokumentation an, die veranschaulicht, wie sogar professionelle Bildungsinhalte drastisch vereinfacht werden konnten ...
(Die Dokumentation enthält fünf Fallbeispiele mit Lösungen. Inzwischen stelle ich sie - auf Anfrage - nur noch meinen SeminarteilnehmerInnen zur Verfügung.)
Beste Grüße
Reinhold Vogt, Deutschlands innovativer Lerntechnik- / Gedächtnistrainer
======================================================================== vor- oder wird sie zurück gestellt? - Gern wiederhole ich den kleinen Beitrag vom Oktober letzten Jahres :)
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Wenn Sie es nicht sofort 'logisch' ableiten können,
"Im
Frühjahr
holen wir die Gartenmöbel aus dem Speicher hervor,
Mit der Uhr machen wir's genau so ;-)
wie Sie die Anzahl der Monatstage durch Abzählen an den Fingerknöcheln hilft!
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