Gedächtnistraining - mit passenden Bewegungen- effizienter lernen und lehren - Das merk ich mir: memoPower.de |
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Auszug aus den ...
Verkäufer, Eltern, ...
aktuelle Auflage: 15.312 - Deutsche Bibliothek ISSN: 1610-5303
Autor: Reinhold Vogt
Deutschlands
innovativer Lerntechnik- / Gedächtnistrainer
======================================================================== 02. Strukturen schaffen, um neue Infos einordnen zu können 03. Der G-Faktor charismatischer Persönlichkeiten 04. Wie Sie Sicherungs-Kopien aus memoCARD erstellen
05. entfernt 06. Sieben Alternativen zum nutzlosen Vokabelheft 07. entfernt 08. Kostenfreies Schnell-Lese-Training - aktualisiert
======================================================================== 01. So nutzen Sie Bewegungen zum leichteren Lernen / Erinnern
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Fall-Beispiel:
Medizin- und Sportstudenten, Physiotherapeuten und Aerobic-Trainer müssen unter Anderem lernen, welche Vorgänge sich bei der Kontraktion von Skelettmuskeln in den so genannten 'Sarkomern' abspielen. Es geht dabei nicht nur um das Verstehen; die Lernenden müssen auch in der Lage sein, die richtigen Fachbegriffe zu verwenden und die komplizierten Abläufe wiederzugeben.
Über die Technik des schnelleren Erlernens fremdsprachiger Begriffe habe ich in den memoNews schon öfter berichtet. - Weil aber auch das Zusammenspiel von 'Aktin-' und 'Myosinfilamenten' allgemein als schwer verstehbar / schwer erlernbar empfunden wird, muss man hierfür andere 'Techniken des leichteren Lernens' anwenden.
Schon im kostenfreien LernTipp-eBook I "17 LernTipps" hatte ich den Tipp gegeben, vermeintlich schwierige Lerninhalte ggf. durch Bewegungsabläufe leichter einprägbar zu machen; hierzu hatte ich auch einige Beispiele genannt.
Die Technik 'Lernen durch Bewegung' hat sich kürzlich auch bewährt, um das komplizierte Zusammenspiel der 'Aktin-' und 'Myosinfilamente' besser zu verstehen und es frei aus der Erinnerung wiedergeben zu können: Die Lernenden legten sich auf den Boden und simulierten durch
Oberkörper-, Arm-
und Greifbewegungen, wie die 'Myosinköpfchen' ihre
Wer den 'Mut' hat, einen solchen Bewegungsablauf selber zu entwickeln und ihn dann auch körperlich umzusetzen, der hat einen deutlich höheren Lernnutzen, als diejenigen, die einer solchen 'gymnastischen Übung' nur zuschauen! (Ergänzend hatten sich die Lernenden auch Grafiken und MemoCards erstellt.)
Sicherlich werden einige von Ihnen, liebe Leserinnen und Leser', solch ein 'gymnastisches' Vorgehen als 'kindisch' oder ähnlich einschätzen. Dann haben Sie sogar Recht! Entscheidend ist aber nicht, ob dieses Vorgehen dem 'normalen' Lernprozess entspricht, sondern ob dieses Vorgehen das Verstehen, das Einprägen / Erinnern erleichtert!
Link zur früheren memoNews-Ausgabe (05/2001): 'Lernen mit Bewegung'
Typical Physical Response:
Im Übrigen: 'Lernen mit allen Sinnen' ist auch eine Forderung der 'normalen' Pädagogik! (statokinetischer / propriozeptiver Sinn: Empfindungen über die eigene Körperlage, Körperbeschleunigung, Kraftempfindung - Auf dem MemoChart-TauschPlatz gibt es u. A. zwei MemoCharts zum Thema 'Sinne': hier.)
Mich hat schon vor Jahren fasziniert, wie komplizierte Vorgänge in der 'Sendung mit der Maus' leicht verstehbar dargestellt wurden ...
ihnen schnelleres Lernen ermöglichten." - FOCUS, Oktober 2002
Gedankensprung: Auch wenn es hier um das 'leichtere Lernen und Einprägen' geht, so können auch die Lehrenden profitieren: Die Techniken des effizienteren Lernens können in die Lehr-Prozesse integriert werden ...
Gern führe ich die memoPower Lerntechnik- / Gedächtnis-Trainings auch für Bildungs-Profis durch. In anschließenden 'Transfer-Workshops' können wir gemeinsam Lösungen entwickeln, in welcher Weise die zuvor kennen gelernten und eingeübten Techniken des kreativen Lernens auf die konkreten Lehr- / Lern-Inhalte dieser Bildungs-Profis übertragbar sind: Gerade zu Beginn eines solchen Umdenkungs-Prozesses kann kompetente
Unterstützung sinnvoll sein! ======================================================================== 02. Strukturen schaffen, um neue Infos einordnen zu können.
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Wenn Sie sich in ein neues (Teil-)Fachgebiet einarbeiten müssen, dann schaffen Sie sich am besten zunächst einen geeigneten 'Einprägungs- und Erinnerungs-Schrank' (Im innovativen Gedächtnis-Training memoHistory erleben Sie an einem konkreten Beispiel, nämlich anhand der
Geschichte der letzten 2.000
Jahre, wie man
so etwas macht.) Sobald Sie über einen solchen 'Schrank' verfügen, lassen sich die weiteren Informationen einordnen(!), leichter einprägen und leichter erinnern.
Konkretes Beispiel:
Kürzlich erschien im SPIEGEL der
Artikel 'Wie die Erde zur Scheibe
Interessant finde ich diesen Artikel auch deshalb, weil er erlebbar macht, wie ein 'Vorwissen' das Verständnis neuer Informationen erleichtert. In dem SPIEGEL-Artikel kommen nämlich unter Anderem folgenden Stichworte vor:
- "Mittelalter" - "altnordische Schriften des 11. Jahrhunderts" - "als die Kirche unter Kaiser Konstantin, dem Großen, zur Staats- religion erhoben wurde, ..." (was allerdings nicht stimmt: Konstantin hatte 'lediglich' die Religionsfreiheit verkündet.)
- "der katholische Heilige und Kirchenvater Augustinus um das Jahr 400" - "Bereits vor dem Jahr 360 war dieses Modell in Rom verbreitet" - "bereits im 5. Jahrhundert ..." - "als nach dem 6. Jahrhundert die politischen Führer ..."
- "den seit dem 13. Jahrhundert wichtigsten Text ..." - "zitierte 1543 im Vorwort zu seinem Hauptwerk ..." - "der im 8. Jahrhundert gelebt hatte ..."
Sofern man über einen passenden 'Einprägungs- und Erinnerungs-Schrank', also mindestens über ein 'strukturiertes Vorwissen' (in diesem Fall für 'Geschichte') verfügt, dann wird man die meisten der obigen Stichworte besser verstehen und einordnen können.
Jemand, der ein entsprechendes 'strukturiertes Vorwissen' hat, wird beim Lesen der obigen Zeilen zum Beispiel Folgendes denken:
- "altnordische Schriften des 11. Jahrhunderts" - also etwa in der Zeit, als der Normanne Wilhelm I. die Schlacht von Hastings für sich entscheiden konnte (Kampf um die englische Thronfolge).
- "Bereits vor dem Jahr 360 war dieses Modell in Rom verbreitet" - also etwa kurz vor der Zeit, als sich die Hunnen Richtung Europa bewegten und damit der germanischen Völkerwanderung einen zusätzlichen Impuls gaben.
- "den seit dem 13. Jahrhundert wichtigsten Text ..." - also etwa in der Zeit, als der Grundstein für den (heutigen) Kölner Dom gelegt wurde.
... und die im betreffenden SPIEGEL-Artikel genannten Informationen zeitlich einordnen können = in diesem Fall: Lernen / Denken in zeitlichen Zusammenhängen.
- Link zum SPIEGEL-Artikel: - Link zum Gedächtnistraining memoHistory bei dem es um das Know-how geht, wie man sich cleverer / schneller in ein neues Fachgebiet einarbeiten kann: hier
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Das Charisma,
die besondere Ausstrahlungskraft mancher Menschen,
- sich der persönlichen Stärken bewusst sein, - die eigenen Aufgaben aus einer Vision ableiten, - sich auf ehrliche Weise in die Gefühle der Anderen hinein versetzen, - positiv eingestimmt sein, sich begeistern können, - authentische Körpersprache zeigen, - überzeugend argumentieren.
Das persönliche Charisma hilft den zum Beispiel Führungskräften, ihre Ideen und Visionen in der Zusammenarbeit mit Anderen schneller zu realisieren.
Das persönliche Charisma ist nicht angeboren, es entwickelt sich, und es kann gezielt gefördert werden.
Speziell im G-Faktor stecken meist ungenutzte Reserven; sie sind außerdem rasch zu realisieren!
Bitte stellen Sie sich vor, wie Ihre Mitmenschen Sie in folgenden Situationen erleben würden:
- Sie sprechen Ihre wichtigen Gesprächspartner (Ihre Kunden, Ihre Kooperationspartner, Ihre Vertriebs-Mitarbeiter, Führungskräfte fremder Bereiche) selbst in ungeplanten Begegnungen sofort mit Ihrem Namen an.
- Sie halten eine festliche Ansprache oder eine andere Art von Rede, ohne hierfür einen Spickzettel zu verwenden.
- Nach der Siegerehrung für Ihre besten 30 Verkäufer erwähnen Sie in den persönlichen Gesprächen beim Sekt so nebenbei auch die jeweils erreichte Platzierung Ihres Gesprächspartners.
- Sie leiten eine Besprechung, zu der Sie alle TOPs im Gedächtnis haben.
- Beim small talk über aktuelle Weltgeschehnisse lassen Sie beiläufig Infos über die damit zusammen hängenden historischen Hintergründe einfließen (zum Beispiel einige Fakten zu den Kreuzzügen, sofern es sich um ein aktuelles Thema in Verbindung mit dem Islam handelt).
Die Wirkung wird jeweils verblüffend sein; verblüffend ist aber auch der geringe Aufwand, um das hierzu erforderliche Gedächtnis-Know-how zu erlangen ...
Lesen Sie bitte weiter:
hier (Stichwort:
memoHistory-X)
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======================================================================== 04. Wie Sie Sicherungs-Kopien aus memoCARD erstellen ------------------------------------------------------------------------
Die Software memoCARD stellt eine Kombination von Datenbank-Anwendung und Text-Verarbeitung dar. Deshalb ist memoCARD gut dafür geeignet, MemoCards / Lernkarten einzugeben, sie zu ändern, und vor allem sie auszudrucken.
Insbesondere bei Datenbank-Anwendungen wird dringend empfohlen, regelmäßige Sicherungs-Kopien anzulegen! Das gilt auch für die Software memoCARD.
Sofern Sie bislang lediglich memoCARD-Lite benutzen, können Sie Ihre Sicherungs-Kopien und ggf. erforderliche Wiederherstellungen mit einer separaten Software durchführen, zum Beispiel mit einer in Windows integrierten speziellen Funktion.
Um das Windows-interne Backup-Programm aufzurufen, gehen Sie am besten so vor:
1. START 2. Programme 3. Zubehör 4. Systemprogramme 5. Sicherung
Bei der memoCARD-Vollversion ist eine einfach zu handhabende Backup- und Restore-Funktion integriert! So werden Sie jeweils beim Beenden des Programms gefragt, ob Sie ein Backup angelegen wollen. Genau so komfortabel ist es, Rücksicherungen / Restores durchzuführen. - Die Backup- bzw. Restore-Funktion rufen Sie mit dem 'B'- bzw. mit dem 'R'- Button auf. Backup-Fenster in der memoCARD-Vollversion:
- Umfassende
Infos zum besonders rationellen (Wiederholungs-)Lernen
======================================================================== 06. Sieben Alternativen zum nutzlosen Vokabelheft
------------------------------------------------------------------------ Sprachbuches) hat zwei entscheidende Nachteile:
- Sie können innerhalb des Vokabelheftes nicht diejenigen Vokabeln
aussortieren, die
Sie bereits wissen. Vokabeln auch immer wieder die bereits erfolgreich gelernten Vokabeln unnötigerweise mit 'lernen' (so genanntes 'Überlernen') oder dazu, dass Sie den Lernprozess für die 'schwierigen' Vokabeln zu früh
abschließen.
- Sie werden sicherlich schon festgestellt haben, dass Sie sich an
sie ins Vokabelheft eingetragen bzw. daraus gelernt hatten. (Ursache: Sie hatten unbewusst den 'klanglichen Zusammenhang' mit gelernt.) - Werden die gelernten Vokabeln in einer anderen Reihenfolge abgefragt, scheinen sie oftmals unauffindbar zu sein.
Empfehlung: Verzichten Sie darauf, Vokabeln in ein Vokabelheft zu schreiben bzw. aus dem Vokabelheft des Sprachbuches zu lernen! Das wird zum Teil noch immer in den Schulen verlangt, nutzt aber überwiegend nur dem betreffenden Lehrer: Er kann damit kontrollieren, ob die Schüler diese Vokabeln zumindest ein einziges Mal geschrieben hatten. (Das Schreiben von Vokabeln ist durchaus sinnvoll, aber eben nicht in dieser Form!)
Das 'LernTipp-eBook II' enthält 'Sieben Alternativen zum herkömmlichen Vokabelheft', umfasst 24 'normale' Seiten sowie einige Anlagen. Sie können das eBook bequem als PDF downloaden.
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Auch diese memoNews-Ausgabe darf weiter versendet werden. Die Beiträge sind jedoch urheberrechtlich geschützt.
Übersicht zu den memoNews-Beiträgen zum Themenbereich 'Lernen,
Lehren & Gedächtnistraining'
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