Gedächtnistraining - mit passenden Bewegungen

- effizienter lernen und lehren -

Das merk ich mir: memoPower.de

            

Reinhold Vogt, Deutschlands innovativer Lerntechnik- / Gedächtnistrainer: memoPower.de

 

 

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 Auszug aus den ...


 
memoNews
vom 10. Januar 2006
 als zusätzlicher Impuls für TeilnehmerInnen der memoPower-Lerntechnik-
 /
 Gedächtnistrainings und für andere Führungskräfte, Spezialisten,

 Verkäufer, Eltern, ...

 

 aktuelle Auflage: 15.312  -  Deutsche Bibliothek ISSN:  1610-5303

 

 

 

 Autor: Reinhold Vogt

 Deutschlands innovativer Lerntechnik- / Gedächtnistrainer
 

 

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 Inhalt
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 01. 
So nutzen Sie Bewegungen zum leichteren Lernen / Erinnern

 02.  Strukturen schaffen, um neue Infos einordnen zu können

 03.  Der G-Faktor charismatischer Persönlichkeiten

 04.  Wie Sie Sicherungs-Kopien aus memoCARD erstellen

 

 05.  entfernt

 06.  Sieben Alternativen zum nutzlosen Vokabelheft

 07.  entfernt

 08.  Kostenfreies Schnell-Lese-Training - aktualisiert  


 

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 01.  So nutzen Sie Bewegungen zum leichteren Lernen / Erinnern

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 Fall-Beispiel:

 

 Medizin- und Sportstudenten, Physiotherapeuten und Aerobic-Trainer

 müssen unter Anderem lernen, welche Vorgänge sich bei der Kontraktion

 von Skelettmuskeln in den so genannten 'Sarkomern' abspielen. Es geht

 dabei nicht nur um das Verstehen; die Lernenden müssen auch in der Lage

 sein, die richtigen Fachbegriffe zu verwenden und die komplizierten

 Abläufe wiederzugeben.

 

 Über die Technik des schnelleren Erlernens fremdsprachiger Begriffe

 habe ich in den memoNews schon öfter berichtet. - Weil aber auch das

 Zusammenspiel von 'Aktin-' und 'Myosinfilamenten' allgemein als schwer

 verstehbar / schwer erlernbar empfunden wird, muss man hierfür andere

 'Techniken des leichteren Lernens' anwenden.

 

 Schon im kostenfreien LernTipp-eBook I "17 LernTipps" hatte ich den

 Tipp gegeben, vermeintlich schwierige Lerninhalte ggf. durch

 Bewegungsabläufe leichter einprägbar zu machen; hierzu hatte ich auch

 einige Beispiele genannt.

 

 Die Technik 'Lernen durch Bewegung' hat sich kürzlich auch bewährt, um

 das komplizierte Zusammenspiel der 'Aktin-' und 'Myosinfilamente'

 besser zu verstehen und es frei aus der Erinnerung wiedergeben zu

 können: Die Lernenden legten sich auf den Boden und simulierten durch

 Oberkörper-, Arm- und Greifbewegungen, wie die 'Myosinköpfchen' ihre
 Lage verändern und sich an den 'Aktinfilamenten' festkrallen bzw.
 wieder von ihnen lösen.

 

 Wer den 'Mut' hat, einen solchen Bewegungsablauf selber zu entwickeln

 und ihn dann auch körperlich umzusetzen, der hat einen deutlich höheren

 Lernnutzen, als diejenigen, die einer solchen 'gymnastischen Übung' nur

 zuschauen! (Ergänzend hatten sich die Lernenden auch Grafiken und

 MemoCards erstellt.)

 

 Sicherlich werden einige von Ihnen, liebe Leserinnen und Leser', solch

 ein 'gymnastisches' Vorgehen als 'kindisch' oder ähnlich einschätzen.

 Dann haben Sie sogar Recht! Entscheidend ist aber nicht, ob dieses

 Vorgehen dem 'normalen' Lernprozess entspricht, sondern ob dieses

 Vorgehen das Verstehen, das Einprägen / Erinnern erleichtert!

 

 Link zur früheren memoNews-Ausgabe (05/2001): 'Lernen mit Bewegung'

   Typical Physical Response:
   gedaechtnistraining.biz/Gedaechtnistraining/TPR.htm


 

 Im Übrigen: 'Lernen mit allen Sinnen' ist auch eine Forderung der

 'normalen' Pädagogik! (statokinetischer / propriozeptiver Sinn:

 Empfindungen über die eigene Körperlage, Körperbeschleunigung,

 Kraftempfindung - Auf dem MemoChart-TauschPlatz gibt es u. A. zwei

 MemoCharts zum Thema 'Sinne': hier.)

 

 

 Mich hat schon vor Jahren fasziniert, wie komplizierte Vorgänge in der

 'Sendung mit der Maus' leicht verstehbar dargestellt wurden ...

 
 "Meisterdenker und Erzgescheite haben seit je Methoden genutzt, die

 ihnen schnelleres Lernen ermöglichten." - FOCUS, Oktober 2002

 

 

 Gedankensprung:

 Auch wenn es hier um das 'leichtere Lernen und Einprägen' geht, so

 können auch die Lehrenden profitieren: Die Techniken des effizienteren

 Lernens können in die Lehr-Prozesse integriert werden ...

 

 Gern führe ich die memoPower Lerntechnik- / Gedächtnis-Trainings auch

 für Bildungs-Profis durch. In anschließenden 'Transfer-Workshops'

 können wir gemeinsam Lösungen entwickeln, in welcher Weise die zuvor

 kennen gelernten und eingeübten Techniken des kreativen Lernens auf die

 konkreten Lehr- / Lern-Inhalte dieser Bildungs-Profis übertragbar sind:

 Gerade zu Beginn eines solchen Umdenkungs-Prozesses kann kompetente

 Unterstützung sinnvoll sein!


 

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 02.  Strukturen schaffen, um neue Infos einordnen zu können.

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 Wenn Sie sich in ein neues (Teil-)Fachgebiet einarbeiten müssen, dann

 schaffen Sie sich am besten zunächst einen geeigneten 'Einprägungs-

 und Erinnerungs-Schrank' (Im innovativen Gedächtnis-Training

 memoHistory erleben Sie an einem konkreten Beispiel, nämlich anhand der

 Geschichte der letzten 2.000 Jahre, wie man so etwas macht.)
 

 Sobald Sie über einen solchen 'Schrank' verfügen, lassen sich die

 weiteren Informationen einordnen(!), leichter einprägen und leichter

 erinnern.

 

 Konkretes Beispiel:

 

 Kürzlich erschien im SPIEGEL der Artikel 'Wie die Erde zur Scheibe 
 wurde'. Darin wird die These widerlegt, dass das Wissen über die 
 Kugelform der Erde erst im Zusammenhang mit der Entdeckung von Amerika
 durch Kolumbus entstanden sei.

 

 Interessant finde ich diesen Artikel auch deshalb, weil er erlebbar

 macht, wie ein 'Vorwissen' das Verständnis neuer Informationen

 erleichtert. In dem SPIEGEL-Artikel kommen nämlich unter Anderem

 folgenden Stichworte vor:

 

 - "Mittelalter"

 - "altnordische Schriften des 11. Jahrhunderts"

 - "als die Kirche unter Kaiser Konstantin, dem Großen, zur Staats-

    religion erhoben wurde, ..." (was allerdings nicht stimmt:

    Konstantin hatte 'lediglich' die Religionsfreiheit verkündet.)

 

 - "der katholische Heilige und Kirchenvater Augustinus um das Jahr 400"

 - "Bereits vor dem Jahr 360 war dieses Modell in Rom verbreitet"

 - "bereits im 5. Jahrhundert ..."

 - "als nach dem 6. Jahrhundert die politischen Führer ..."

 

 - "den seit dem 13. Jahrhundert wichtigsten Text ..."

 - "zitierte 1543 im Vorwort zu seinem Hauptwerk ..."

 - "der im 8. Jahrhundert gelebt hatte ..."

 

 Sofern man über einen passenden 'Einprägungs- und Erinnerungs-Schrank',

 also mindestens über ein 'strukturiertes Vorwissen' (in diesem Fall für

 'Geschichte') verfügt, dann wird man die meisten der obigen Stichworte

 besser verstehen und einordnen können.

 

 

 Jemand, der ein entsprechendes 'strukturiertes Vorwissen' hat, wird

 beim Lesen der obigen Zeilen zum Beispiel Folgendes denken:

 

 - "altnordische Schriften des 11. Jahrhunderts" - also etwa in der

    Zeit, als der Normanne Wilhelm I. die Schlacht von Hastings für sich

    entscheiden konnte (Kampf um die englische Thronfolge).

 

 - "Bereits vor dem Jahr 360 war dieses Modell in Rom verbreitet" - also

    etwa kurz vor der Zeit, als sich die Hunnen Richtung Europa bewegten

    und damit der germanischen Völkerwanderung einen zusätzlichen Impuls

    gaben.

 

 - "den seit dem 13. Jahrhundert wichtigsten Text ..." - also etwa in

    der Zeit, als der Grundstein für den (heutigen) Kölner Dom gelegt

    wurde.

   

  ... und die im betreffenden SPIEGEL-Artikel genannten Informationen

  zeitlich einordnen können = in diesem Fall: Lernen / Denken in

  zeitlichen Zusammenhängen.

 

 

 

 - Link zum SPIEGEL-Artikel:
   spiegel.de/wissenschaft/weltraum/0,1518,381627,00.html
 

 - Link zum Gedächtnistraining memoHistory bei dem es um das Know-how

   geht, wie man sich cleverer / schneller in ein neues Fachgebiet

   einarbeiten kann: hier

 


 

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 03.  Der G-Faktor charismatischer Persönlichkeiten
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 Charismatische Persönlichkeit - wodurch?

 

 Das Charisma, die besondere Ausstrahlungskraft mancher Menschen,
 ergibt sich aus mehreren Faktoren, zum Beispiel:

 

 - sich der persönlichen Stärken bewusst sein,

 - die eigenen Aufgaben aus einer Vision ableiten,

 - sich auf ehrliche Weise in die Gefühle der Anderen hinein versetzen,

 - positiv eingestimmt sein, sich begeistern können,

 - authentische Körpersprache zeigen,

 - überzeugend argumentieren.

 

 Das persönliche Charisma hilft den zum Beispiel Führungskräften, ihre

 Ideen und Visionen in der Zusammenarbeit mit Anderen schneller zu

 realisieren.

 

 Das persönliche Charisma ist nicht angeboren, es entwickelt sich, und

 es kann gezielt gefördert werden.

 

 Speziell im G-Faktor stecken meist ungenutzte Reserven; sie sind 

 außerdem rasch zu realisieren!

 


 Ungenutzte Reserven im G-Faktor?

 

 Bitte stellen Sie sich vor, wie Ihre Mitmenschen Sie in folgenden

 Situationen erleben würden:

 

 - Sie sprechen Ihre wichtigen Gesprächspartner (Ihre Kunden, Ihre

   Kooperationspartner, Ihre Vertriebs-Mitarbeiter, Führungskräfte

   fremder Bereiche) selbst in ungeplanten Begegnungen sofort mit Ihrem

   Namen an.

 

 - Sie halten eine festliche Ansprache oder eine andere Art von Rede,

   ohne hierfür einen Spickzettel zu verwenden.

 

 - Nach der Siegerehrung für Ihre besten 30 Verkäufer erwähnen Sie in

   den persönlichen Gesprächen beim Sekt so nebenbei auch die jeweils

   erreichte Platzierung Ihres Gesprächspartners.

 

 - Sie leiten eine Besprechung, zu der Sie alle TOPs im Gedächtnis

   haben.

 

 - Beim small talk über aktuelle Weltgeschehnisse lassen Sie beiläufig

   Infos über die damit zusammen hängenden historischen Hintergründe

   einfließen (zum Beispiel einige Fakten zu den Kreuzzügen, sofern

   es sich um ein aktuelles Thema in Verbindung mit dem Islam handelt).

 

 Die Wirkung wird jeweils verblüffend sein; verblüffend ist aber auch

 der geringe Aufwand, um das hierzu erforderliche Gedächtnis-Know-how zu

 erlangen ...

 

 Lesen Sie bitte weiter: hier (Stichwort: memoHistory-X)
 
 

kombiniertes Lerntechnik- / Gedächtnistraining memoHistory


 

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 04.  Wie Sie Sicherungs-Kopien aus memoCARD erstellen

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 Die Software memoCARD stellt eine Kombination von Datenbank-Anwendung

 und Text-Verarbeitung dar. Deshalb ist memoCARD gut dafür geeignet,

 MemoCards / Lernkarten einzugeben, sie zu ändern, und vor allem sie

 auszudrucken.

 

 Insbesondere bei Datenbank-Anwendungen wird dringend empfohlen,

 regelmäßige Sicherungs-Kopien anzulegen! Das gilt auch für die

 Software memoCARD.

 

 Sofern Sie bislang lediglich memoCARD-Lite benutzen, können Sie Ihre 

 Sicherungs-Kopien und ggf. erforderliche Wiederherstellungen mit einer

 separaten Software durchführen, zum Beispiel mit einer in Windows 

 integrierten speziellen Funktion.

 

 Um das Windows-interne Backup-Programm aufzurufen, gehen Sie am besten 

 so vor:

 

 1. START

 2. Programme

 3. Zubehör

 4. Systemprogramme

 5. Sicherung

 

 

 Bei der memoCARD-Vollversion ist eine einfach zu handhabende Backup- 

 und Restore-Funktion integriert! So werden Sie jeweils beim Beenden des

 Programms gefragt, ob Sie ein Backup angelegen wollen. Genau so

 komfortabel ist es, Rücksicherungen / Restores durchzuführen. - Die

 Backup- bzw. Restore-Funktion rufen Sie mit dem 'B'- bzw. mit dem 'R'-

 Button auf.

Backup-Fenster in der memoCARD-Vollversion:

cleveres Wiederholungs-Lernen: mit MemoCards

 

 - Umfassende Infos zum besonders rationellen (Wiederholungs-)Lernen
   mit Hilfe von Lernkarten / MemoCards: hier

 - Infos zum Nutzen der Software memoCARD und Download der kostenfreien
   Prüf-Version: hier

 

 

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 06.  Sieben Alternativen zum nutzlosen Vokabelheft

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Das Lernen aus dem Vokabelheft (oder aus dem Vokabel-Teil eines 

 Sprachbuches) hat zwei entscheidende Nachteile:

 

 - Sie können innerhalb des Vokabelheftes nicht diejenigen Vokabeln

   aussortieren, die Sie bereits wissen.

   Das führt entweder dazu, dass Sie mit den noch nicht beherrschten

   Vokabeln auch immer wieder die bereits erfolgreich gelernten Vokabeln

   unnötigerweise mit 'lernen' (so genanntes 'Überlernen') oder dazu,

   dass Sie den Lernprozess für die 'schwierigen' Vokabeln zu früh

   abschließen.
 

 - Sie werden sicherlich schon festgestellt haben, dass Sie sich an

   viele Vokabeln nur in derjenigen Reihenfolge erinnern können, wie Sie

   sie ins Vokabelheft eingetragen bzw. daraus gelernt hatten. (Ursache:

   Sie hatten unbewusst den 'klanglichen Zusammenhang' mit gelernt.) -

   Werden die gelernten Vokabeln in einer anderen Reihenfolge abgefragt,

   scheinen sie oftmals unauffindbar zu sein.


 

 Empfehlung:
 

 Verzichten Sie darauf, Vokabeln in ein Vokabelheft zu schreiben bzw.

 aus dem Vokabelheft des Sprachbuches zu lernen! Das wird zum Teil noch

 immer in den Schulen verlangt, nutzt aber überwiegend nur dem

 betreffenden Lehrer: Er kann damit kontrollieren, ob die Schüler diese

 Vokabeln zumindest ein einziges Mal geschrieben hatten. (Das Schreiben

 von Vokabeln ist durchaus sinnvoll, aber eben nicht in dieser Form!)



 Sieben Alternativen zum nutzlosen Vokabel-Lernen

 

 Das 'LernTipp-eBook II' enthält 'Sieben Alternativen zum herkömmlichen

 Vokabelheft', umfasst 24 'normale' Seiten sowie einige Anlagen. Sie

 können das eBook bequem als PDF downloaden.

 

 

 Gedächtnistraining: 7 Alternativen zum nutzlosen Vokabelheft

 


 

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sind jedoch urheberrechtlich geschützt.

 
 
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