Gedächtnistraining - Motivation?

- effizienter lernen und lehren -

Das merk ich mir: memoPower.de

            

Reinhold Vogt, Deutschlands innovativer Lerntechnik- / Gedächtnistrainer: memoPower.de

 

 

========================================================================
 

 

 Auszug aus den

  memo
News
vom 12. Oktober 2005
 als zusätzlicher Impuls für TeilnehmerInnen der memoPower-Trainings
 und für andere Führungskräfte, Spezialisten, Verkäufer, Eltern, ...

 aktuelle Auflage: 15.048  -  Deutsche Bibliothek ISSN:  1610-5303


- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

 Guten Morgen,

 liebe Leserin, lieber Leser,

 

 die für 'Lernen' wichtigen Faktoren sind:

 

  - Motivation,

  - Intelligenz und

  - Vorwissen.

 

 Bitte überlegen Sie doch 'mal, welcher dieser drei Faktoren aus Ihrer

 Sicht die größte Wirkung hat. - Zu welchem Ergebnis die Wissenschaft

 gekommen ist, das lesen Sie unter Punkt 01.


 Beste Grüße aus Waldbröl, der 'Stadt im Grünen'
 - Ihr Reinhold Vogt -
 Der innovative Lerntechnik- / Gedächtnistrainer



========================================================================
 Inhalt
------------------------------------------------------------------------


 01. Was hat die größte Wirkung: Motivation, Intelligenz oder Vorwissen?
 
 03. 
Was das Gehirn mit Teilbildern macht


 04. Ein schwach ausgeprägtes visuelles Vorstellungsvermögen
 
05. Wenn bekannte Lernhilfen nicht ausreichen ...
 06.
memoPower auch in Ihrem Unternehmen?



========================================================================
 01. Was hat die größte Wirkung: Motivation, Intelligenz oder Vorwissen?
------------------------------------------------------------------------

 Vor einigen Tagen fand in Bielefeld ein Kongress statt, der sich mit
 dem Thema 'Methoden beim Lernen und Lehren' beschäftigte. Nach meiner
 Schätzung nahmen ungefähr 1.000 Personen daran teil, die meisten von
 ihnen waren LehrerInnen.

 Einer der Hauptredner, Prof. Dr. Diethelm Wahl von der Pädagogischen
 Hochschule Weingarten, startete seinen Vortrag mit der Frage

  "Was hat die größte Wirkung beim Lernen: Motivation, Intelligenz oder 
   Vorwissen?"

 und bat die ZuhörerInnen, mittels unterschiedlich farbiger Abstimmungs-
 karten um Antwort. Wie die allermeisten anderen TeilnehmerInnen hatte
 auch ich mich für 'Motivation' entschieden.

 Prof. Wahl berichtete von Forschungs-Ergebnissen, die ("derzeit") zu 
 einem anderen Ergebnis kamen:

 - Die Vorkenntnisse haben den größten Einfluss ("bis r = 0,7").

 - Den zweitgrößten Einfluss hat die Intelligenz ("von r = 0,5 absinkend
   auf r = 0,3 bis 0").

 - Den geringsten Einfluss hat die Motivation ("r = 0,2 bis 0,3").

 

 

 persönliche Anmerkungen:

 Da ich aufgrund meiner Lebenserfahrung die Motivation sehr hoch

 einschätze und andererseits aber auch schon zahlreiche Beispiele erlebt

 hatte, dass die Wissenschaft zunächst 'eindeutige' Beweise für

 bestimmte Aussagen zu gefunden geglaubt hatte (zum Beispiel zur

 Funktionsaufteilung der beiden Gehirnhälften), die später genauso

 eindeutig von ihr widerlegt wurden, habe ich Zweifel ... zumal ich auch

 die zugrunde gelegten Versuchsbedingungen nicht kenne.

 

 Sofern die Motivation von den genannten drei Faktoren tatsächlich die  
 geringste
Rolle spielen sollte, dann könnte das als eine Aussage zur

 Menge aufgefasst werden. - Man könnte der Motivation aber auch eine Art

 'An-/Aus-Schalterfunktion' zusprechen: Ohne Motivation ist Lernen

 (trotz Vorwissens und Intelligenz) eh kaum möglich!

 Darüber hinaus: Ein großes Vorwissen impliziert bereits eine hohe

 Motivation am betreffenden Lerninhalt!

  1. Sonst wäre es gar nicht zu diesem Vorwissen gekommen.

  2. Wer bereits ein großes Vorwissen hat, wird viel eher motiviert sein, hierzu auch weitere / ergänzende Inhalte (kennen) zu lernen.
     

 Obwohl ich die Motivation seit langem intuitiv als den wichtigsten
 Faktor (nicht nur) für das Lernen eingeschätzt hatte, hatte ich bei 
 vielen Gelegenheiten auch auf die große Bedeutung des Vorwissens
 hingewiesen.

 Sogar im Interview, das Sie in den letzten memoNews lesen konnten,
 hatte ich unter Anderem folgendes Denkmodell beschrieben:

 "Das menschliche Gedächtnis funktioniert eher wie ein Kletten-Ball, der
  aus lauter Einzel-Kletten besteht. Jede Klette besitzt viele klebrige
  und mit Widerhaken ausgerüstete Ärmchen, mit denen sie sich an anderen
  Kletten fest hält. Ein Ball mit wenigen Kletten hat eine kleine
  Oberfläche, an der sich weitere Kletten 'andocken' können. Die
  Oberfläche eines großen Kletten-Balls bietet dagegen sehr viel mehr
  Andock-Möglichkeiten für zusätzliche Kletten.

  Genau so verhält es sich mit den Informationen in unserem Kopf: Je  
  mehr Fachwissen zum Beispiel ein Mitarbeiter bereits besitzt
, desto

  eher ist er in der Lage, ergänzendes Fachwissen aufzunehmen und zu

  behalten. Das Gleiche gilt für Namen und auch für Fremdsprachen-

  Kenntnisse. Die erste Fremdsprache zu erlernen, ist häufig am

  schwierigsten. Wer jedoch bereits fünf Fremdsprachen aus dem

  europäischen Sprachraum beherrscht, für den ist es deutlich einfacher,

  auch Japanisch zu erlernen als für einen Deutschen, der sich Japanisch

  als erste zu erlernende Fremdsprache ausgesucht hat."

 

  (das komplette Interview auf memoPower.de)
 

 

========================================================================
 03.
Was das Gehirn mit Teilbildern macht
------------------------------------------------------------------------


 
Das Gehirn fügt wahrgenommene Einzelteile unbewusst zum Gesamtbild
 zusammen.

 Auch wenn das Auge nur Fragmente eines Bildes wahrnimmt, leitet das
 Gehirn daraus automatisch und unbewusst das ganze Bild ab. Dafür sind
 Nervenzellen in einem Teil des Gehirns verantwortlich, der für die
 visuelle Wahrnehmung zuständig ist. Das fanden Wissenschaftler von der
 Johns-Hopkins-Universität in Baltimore bei Versuchen mit Affen heraus.

 weiter: wissenschaft.de/wissen/news/256352.html

 

======================================================================
 04. Ein schwach ausgeprägtes visuelles Vorstellungsvermögen
----------------------------------------------------------------------


 hallo und guten tag herr vogt,

 

 vielleicht können sie mir weiterhelfen, indem sie mir eine empfehlung
 spezifisch für das problem eines sehr, sehr schwach ausgeprägten
 visuellen vorstellungsvermögens aussprechen.

 

 sehr viele der lernmethoden setzen teilweise ein visuelles 
 vorstellungsvermögen schon voraus. Bei mir habe ich das gefühl, dass  
 man bei null anfangen muss, so dass ich mir als erstes vorab ein
 visuelles vorstellungsvermögen antrainieren muss.

 

 gibt es speziell dafür empfehlungen eines trainings / bücher / kurse
 u.s.w.?

 

 ich würde mich auf ihre antwort/ empfehlung wirklich sehr freuen.
 sonnige grüße aus berlin, h. h.

 

 

 Guten Morgen, Herr H.,

 

 bislang hatte ich keinen Trainings-Teilnehmer erlebt, der das von Ihnen
 empfundene 'Problem' hatte. Insofern habe ich auch keine Vorstellung,
 wie Sie dieses 'Problem' beheben könnten.

 

 Gehören Sie vielleicht zu der extrem kleinen Gruppe von Menschen, die
 ein sehr ausgeprägtes akustisches Gedächtnis hat? Solche Personen 
 können gehörte Vorträge, Referate problemlos in sehr vielen Details
 wiedergeben. Ggf. nutzen Sie dann diese Stärke bewusst aus, anstatt
 mit großem Aufwand das 'visuelle Defizit' ausgleichen zu wollen.

 

 Ihr Reinhold Vogt

 

 

 

 guten tag, herr vogt,

 

 vorab vielen dank dafür, das sie sich für mich zeit nehmen. leider muss
 ich ihnen mitteilen, dass ich mein akustisches gedächtnis als "normal"
 bezeichnen würde. ich bin zwar musikalisch und kann mir auch manchmal
 ungewöhnliche melodien lange zeit merken und wiedergeben, aber wenn es
 um referate oder vorträge mit inhaltlichen details geht, ist bei mir
 leider nichts über- oder anders zu bewerten.

 

 Ich wundere mich einfach nur, da ich, wenn ich träume, klare bunte 
 bilder vor augen habe. mein visuelles vorstellungsvermögen ist nur im 
 bewusstseinszustand schwach und nur mit sehr viel mühe zu erreichen, 
 wenn ich die augen schließe.

 

 manchmal klappen auch einfache alltagsgegenstände (apfel, rose, u.s.w.)
 ich versuche, sie dann rotieren zu lassen (größer, kleiner, andere  
 perspektive), was auch manchmal klappt. ich bin mir sicher, dass da 
 etwas ist, es müsste "bloß" effizienter trainiert und gefördert werden.
 

 ansonsten stelle ich selber über meine sprachweise fest, dass ich sehr 
 unterschiedliche "bedeutungswörter" benutze. ("das hört sich gut an",
 "das sieht ja super aus", u.s.w.). das heißt, ich sage etwas unbewusst, 
 obwohl ich es scheinbar gar nicht so "abspeichere"! nun ja, vielleicht
 sollte ich einfach öfter visuell den apfel kreiseln lassen ;-)

 

 gibt es denn kein lern-medium, um diese schwäche zu stärken? Ich könnte
 mir vorstellen, dass es die eine oder andere audio-kassette oder kurse 
 mit "anleitungen" gibt.

 

 gruß, h.

 

 

 

 Lieber Herr H.,

 

 gehen Sie doch mal auf memoART.de. Dort finden Sie eine Anleitung
 zu Phantasie-Geschichten. Laden Sie sich dann auch die Software memoART
 herunter und trainieren Sie damit.

 

 Um Ihre Motivation für das kreativ bildhaft-assoziierende Denken zu 
 stärken, trainieren Sie aber zunächst bitte mit einer der niedrigen
 Schwierigkeits-Stufen und nur mit den Bilderserien 1 bis 3.

 

 Beste Grüße, Ihr Reinhold Vogt



========================================================================
 05. Wenn bekannte Lernhilfen nicht ausreichen ...
------------------------------------------------------------------------


 In einem österreichischen Gymnasium führe ich zur Zeit Lerntechnik-/
 Gedächtnistrainings für die dort arbeitenden LehrerInnen durch. Das
 Konzept sieht nicht nur sechs auf einander aufbauende Trainings vor,
 sondern zusätzlich auch jeweils zwei halbtägige 'Transfer-Workshops'.

 Die Transfer-Workshops dienen dazu, dass jede(r) LehrerIn aus ihren /
 seinen Unterrichtsfächern solche Lerninhalte vorstellt, die von den
 SchülerINNEn als besonders 'schwer' empfunden werden. Zu diesen
 Inhalten suchen wir dann 'passende' Lösungen.

 Eine Lehrerin für Englisch konnte zunächst keinen 'schwierigen' Lern-
 inhalt benennen, zu dem es sich lohne könnte, eine neue Lernlösung zu
 suchen. Auf die Frage, ob denn ihre SchülerInnen keine typischen Fehler
 machen würden, wurde sie jedoch fündig: Trotz häufiger 'Ermahnungen'
 vergessen die SchülerInnen das "s" bei Formulierungen wie 'He plays
 soccer.', 'She starts singing.', 'It seems to be OK.' Aber die alt
 bekannte Merkhilfe 'He, she, it: 's' geht mit.' sei nicht wirksam; mit
 diesem Problem müsse man sich wohl abfinden.

 Zum kreativen Lernen gehört die Zuversicht, daran zu glauben, dass es
 hilfreich sein kann, bei schwierig erscheinenden Lernprozessen die Wie-
 
Frage zu stellen: "Wie könnte ich mir einen bestimmten Lerninhalt
 (leichter) einprägen?" (!)

 Und auch die Lehrenden (Ausbilder, Referenten, Trainer, Lehrer) sollten
 sich häufiger die Frage stellen: "Wie könnten die Lernenden den bislang
 als 'schwierig' empfundenen Inhalt leichter lernen? Was könnte man tun,
 um die typischen Fehler zu reduzieren / zu vermeiden?"

 Man sollte sich nicht vorschnell damit zufrieden geben, dass die
 bekannten Lösungsmuster, zum Beispiel die 'phonetische Assoziation', 
 die 'Story-Technik', das 'Kleine Zahlwort-System' oder Ähnliches für 
 dieses spezielle Lernproblem doch wohl ungeeignet seien und es ganz
 andere Lösungsmuster gar nicht geben könne.

 Allein die Tatsache, nach dem möglichen 'Lösungs-Wie' zu fragen, führte
 im beschriebenen Fall ganz rasch sogar zu einer aussichtsreichen Idee:

 Es werden drei Zeichnungen an (verschiedene) Wände des Klassenraumes
 gehängt, welche die dritte Person Singular visualisieren. Und innerhalb
 jedes Bildes ist das anzuhängende "s" grafisch hervorgehoben.

angehängtes 's' im Englischen (3. Person, Einzahl) angehängtes 's' im Englischen (3. Person, Einzahl)  angehängtes 's' im Englischen (3. Person, Einzahl)

 Zusatz-Idee: Die SchülerInnen könnten solche Bilder innerhalb des 
 Kunst-Unterrichts individuell und sehr kreativ gestalten. Es schadet
 sicherlich nicht, wenn eine Zeitlang viele solcher 's'-Bilder an den
 Wänden hängen.
 

 Etwas aufwändiger sind die Lern-Lösungen, die wir für das Einprägen der
 Literatur-Stilepochen entwickelt hatten ...


Aufgabenstellung 'Einprägen von Stilepochen'


 Beim Gedächtnis-Schnuppertraining
memoDiner erleben Sie sogar, wie Sie
 sich Vokabeln oder auch mathematische Formeln durch Visualisierungen
 deutlich einfacher einprägen: hier.

 Im eintägigen Gedächtnistraining memoHistory legen wir uns einen
 anschaulichen 'Einprägungs- und Erinnerungsschrank' zu. Er ist
 geeignet, uns die letzten zwanzig Jahrhunderte vorstellbar zu machen.
 Nebenbei haben wir uns sogar so viele Jahreszahlen mit eingeprägt, wie
 wir es wahrscheinlich in unserer ganzen Schulzeit nicht geschafft
 hatten. - Das
memoHistory dauert aber nur einen einzigen Tag ... :
 hier.

 

========================================================================
 06.
memoPower auch in Ihrem Unternehmen?
------------------------------------------------------------------------


 Wollen auch Sie Ihren MitarbeiterINNEn die Möglichkeit geben, an
 konkreten Beispielen zu erleben, wie sie ihre eigenen Lern-/Gedächtnis-
 Leistungen steigern?

 Durch das kreativ bildhaft-assoziierende Denken können brach liegende
 Lern-/Gedächtnis-Reserven genutzt werden! Das ist nicht nur ein 
 privates Vergnügen Ihrer MitarbeiterInnen, sondern auch eine berufliche
 Schlüssel-Qualifikation!

  • Vertriebs-Mitarbeiter können die Produkt-Argumentationen
    leichter in den Kopf bekommen'.
     

  • Führungskräfte können ihre Reden / Referate frei (und dadurch
    auch lebendiger) vortragen.
     

  • Betriebliche Weiterbildungs-Maßnahmen können effizienter
    gestaltet werden.
    (Dokumentation: "30% bis 50% Einspar-Potenzial bei der Einarbeitung und fachlichen Weiterbildung Ihrer Mitarbeiter" - hier)

 Ein memoPower-ImpulsVortrag dauert etwa 60 bis 90 Minuten. Er könnte
 ein
Einstieg in eine ggf. sich anschließende Trainings-Maßnahme sein
 ... oder Sie nutzen ihn einfach 'nur' als Auflockerung für Ihre nächste
 Jahrestagung oder innerhalb einer Incentiv-Maßnahme.

TGW-Poster; Wels / Oberösterreich

 Hier sehen Sie als Anregung das Poster, mit dem ein Unternehmen aus 
 Österreich seine MitarbeiterInnen zu einem nachmittäglichen Impuls-
 Vortrag eingeladen hatte. - Anregungen zu verschiedenen Varianten eines
 solches Impulsvortrages finden Sie hier.


 Oder wollen Sie Ihre nachmittags / abends leer stehenden Schulungsräume
 für ein
  memoDiner zur Verfügung stellen, zu dem Sie dann auch Ihre
 Geschäfts
partner einladen wollen. (Die Menu-Karte lesen Sie hier.)

* * *

'Rückblick zur einer Vorschau'

Gedächtnistraining: Vortrag in der Urania, Berlin

Es kamen etwa 180 ZuhörerInnen - sie waren begeistert!

 

========================================================================

 

 

Auch diese memoNews-Ausgabe darf weiter versendet werden. Die Beiträge

sind jedoch urheberrechtlich geschützt.

 
 
Übersicht zu den memoNews-Beiträgen zum Themenbereich 'Lernen, Lehren & Gedächtnistraining'
 

Ihre eMail-Adresse zum

Bezug der kostenfreien

memoNews:

    

 

memoNews-Archiv:

   2013-04

   2013-03

   2013-02

   2013-01

 

   2012-12Xtra

   2012-12

   2012-11

   2012-10

   2012-02

 

   2010-06

   2010-05

   2010-02

   2010-01

 

   2009-12
   2009-11
 
  2009-10

   2009-09

   2009-06

   2009-04

   2009-03
   2009-02Xtra
   2009-02

   2009-01

 

   2008-12

   2008-11

   2008-10

   2008-09

   2008-06

   2008-05Xtra

   2008-05

   2008-04Xtra

   2008-04

   2008-02

   2008-01 

 

hinein-heraus

 

 

  

  

kostenfreies mini-

Gedächtnistraining


 

Zusatz-Service:

- Schnell-Lesen-Lernen

- Linkpartner

- nur für Ausbilder / Trainer

- Ausbildereignungsprüfung

 

 

Gedächtnistrainer


Impressum / Kontakt