Gedächtnistraining: Texte einprägen

- effizienter lernen und lehren -

Das merk ich mir: memoPower.de

            

Reinhold Vogt, Deutschlands innovativer Lerntechnik- / Gedächtnistrainer: memoPower.de

 

 

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  Auszug aus den ...

  
 memoNews vom 12. Dezember 2002

  als zusätzlicher Impuls für TeilnehmerInnen der memoPower-

  Gedächtnis-Trainings und für andere Führungskräfte, Spezialisten,

  Verkäufer, Eltern, ...

 

 

  aktuelle Auflage: 9.530

  Deutsche Bibliothek ISSN:    1610-5303 (eMail-Ausgabe)

                               1610-5311 (Internet-Archiv)

 

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  Guten Tag,

  liebe Leserin, lieber Leser,

 

  was für eine Überraschung: Unser neuer Konzentrations-, Kreativitäts-

  und Gedächtnistrainer 'memoART' wurde seit der Erst-Veröffentlichung

  am 29. November 2002 bereits 1.932(!) mal von der Website runter

  geladen! Wenn Sie noch nicht dabei waren, dann holen Sie sich dieses

  effiziente Gedächtnis-Training memoART am besten sofort!

 

  Und mein *kostenfreies* LernTipp-eBook erfreut sich ebenfalls noch

  immer großer Beliebtheit: Vom 25. November 02 bis heute Morgen gab

  es 3.616 Downloads!

 

  Was NICHT innerhalb der 14-Tages-Frist geklappt hat: Die magische

  Grenze von 10.000 memoNews-LeserInnen liegt noch immer vor uns ...

 

  Mit besten Grüßen aus Waldbröl

    - Ihr Reinhold Vogt -

  Deutschlands innovativer Lerntechnik- / Gedächtnistrainer

 

 

 

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  Inhalt (Auszug)

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  01.  Zum 'Anwärmen': drei Graffiti

  02.  memoTipp: Wie Sie sich Sprech-Texte wortwörtlich einprägen

  03.  Trick: Wie Sie von memoCARD-Lite Backups erstellen

  

  06.  ShortNews & ShortPromotions

  07.  GehirnJogging vom November 2002: < Wo bleibt der eine EURO? >

  08.  GehirnJogging Dezember 2002: < Problem des Fährmanns >

 

  Anhang: weiterer Leserbeitrag zur Maslow'schen Bedürfnis-Pyramide

 

 

 

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  01.  Zum 'Anwärmen': drei Graffiti

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  - Dass Lachen die beste Medizin ist, finden Apotheker lächerlich.

 

  - Chirurgen sind auch nur Durchschnitts-Menschen.

 

  - Rechts-Anwälte sollte man am besten links liegen lassen.

 

 

 

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  02.  memoTipp: Wie Sie sich Sprech-Texte wortwörtlich einprägen

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  Frage von Frau Esther Moretti:

 

  Hallo, herzlichen Dank für Ihren Newsletter. Ich bin schon über

  manchen Tipp froh gewesen. Nun habe ich ein Problem und frage Sie,

  ob Sie mir auch für das einen guten Rat haben.

 

  Ich bin eine gute Theater-Spielerin und würde dieses Hobby auch mit

  großer Freude ausüben, wenn das leidige Texte-Lernen nicht wäre. -

  Haben Sie Erfahrungen / Ratschläge, wie ich Theater-Texte leichter

  auswendig lernen könnte? - Herzlichen Dank für ihre Ideen.

 

  Mit herbstlichen Grüßen - Esther Moretti

 

= =

 

  Hallo, Frau Moretti,

 

  ... Ich hatte mir vorgenommen, bei Gelegenheit mal professionelle

  SchauspielerInnen zu fragen, mit welchen Methoden sie es schaffen,

  lange Texte zu memorieren ... Und jetzt kommt Ihre Frage an mich ...

 

  Lediglich aus meinen Erfahrungen mit anderen Lern-Situationen

  schlage ich Ihnen Folgendes vor:

 

  1.

  Texte laut lesen (inklusive der voran gehenden Text-Teile, die das

  jeweilige Stichwort für Ihren Einsatz sind), und zwar von Anfang

  an mit der (dramaturgisch) richtigen Betonung. Übertreiben Sie sogar

  die Sprechweisen/Betonungen!

 

  2.

  Nicht nur die Texte sprechen, sondern sich die Inhalte (worüber Sie

  sprechen) möglichst bildhaft vorstellen.

 

  3.

  Die gesprochenen Texte (nach dem zweiten oder dritten lauten Lesen)

  auf TonCassette aufnehmen. - Diese TonCassette immer wieder laufen

  lassen: Einerseits hierbei konzentriert zuhören und mitsprechen,

  andererseits auch in den Phasen abspielen lassen, in denen Sie gar

  nicht zuhören wollen (unbewusstes Lernen nutzen!).

 

  Aktualisierung: Aufnahme alternativ auf einen MP3-Player

 

  4.

  Halbseitige Text-Teile (in gut lesbarer Schriftgröße!) als Mini-

  Lernposter in Ihrer Wohnung aufhängen: So können Sie, wenn Sie Lust

  dazu haben, bewusst drauf schauen oder Sie nutzen ansonsten

  'lediglich' die lernende Wahrnehmung Ihres Unterbewusstseins.

 

  5.

  Diese Mini-Lernposter in der richtigen Reihenfolge in Ihrer Wohnung

  aufhängen. Bestimmen Sie vorab, wie sich diese Reihenfolge innerhalb

  Ihrer Wohnung ergeben soll: z. B. Positionen gleich hinter der

  Eingangstür im Flur, dann im nächst folgenden Zimmer usw.

 

  6.

  Verknüpfen Sie Ihre Rezitier-Übungen mit genau den Körperhaltungen/

  -bewegungen, wie Sie sie auch auf der Bühne haben werden.

 

  7.

  Schreiben Sie sich (großformatige) Lernkarten / MemoCards: Auf der

  jeweiligen Vorderseite steht das Stichwort für Ihren Einsatz, auf der

  Rückseite Ihr Text - bzw.: Auf der Vorderseite stehen ein oder zwei

  Sätze Ihres eigenen Textes, auf der Rückseite die Fortsetzung Ihres

  Textes.

 

  8.

  Nehmen Sie an einem memoPower Gedächtnistraining teil, denn in diesem

  Training erleben Sie, zu welch enormen Leistungen Ihr Gedächtnis fähig

  ist! So bekommen Sie auch ein ganz neues Selbstbewusstsein

  hinsichtlich Ihrer bislang unentdeckten Lern- / Gedächtnisstärken.

  Diese mentale Einstimmung ist eine wichtige Grundlage!

 

= =

 

  Herzlichen Dank für Ihre Tipps. Einige habe ich schon angewendet,

  vor allem die mit der Cassette. Super finde ich den vorletzten mit

  den Lernkarten / MemoCards. - Gerne dürfen Sie meinen Namen in den

  memoNews angeben. Da ich von vielen Kollegen weiß, dass auch sie

  Probleme beim Erlernen des Textes haben, ist das mir auch nicht

  peinlich. Ich bin wirklich nur Hobby-Schauspielerin.

 

  Mit irren Grüßen (Ich spiele eine Irre) - Esther Moretti

 

 

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  03.  Trick: Wie Sie von memoCARD-Lite Backups erstellen

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  Frage von Joachim D.:
 

  Ich würde gerne ein Backup (Sicherungs-Kopie) meiner jetzigen Daten-

  sätze machen, aber der 'Backup'-Button ist nur grau hinterlegt.

  Obwohl ich alle Datensätze selektiert habe, bleibt der Button

  inaktiv. - Wie kriege ich nun ein Backup hin ?

 

---

 

  Hallo, Herr D.

 

  bei der preisgünstigen Lite-Version ist die ansonsten im Programm

  integrierte Backup- und Restore-Funktion gesperrt.

 

  Ein integriertes Backup ist in gewisser Weise eine 'Luxus'-Funktion,

  die es selbst in weltweit verbreiteten Programmen der Global-Player

  (z. B. das eMail-Programm von Netscape) nicht gibt, obwohl die dort

  zu speichernden Datenmengen in der Regel um ein Vielfaches größer

  sind als bei memoCARD.

 

  Lösung:

  Nutzen Sie doch das mit Windows ausgelieferte Backup-Programm

  ('Microsoft Backup') oder eines der speziellen Backup-Programme

  anderer Hersteller ... oder steigen Sie auf die Vollversion von

  memoCARD um: Hier

 

 

  

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  06.  ShortPromotions

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  Jetzt gibt es auch BILD-Anleitungen zur memoCARD-Prüfversion und zu

  memoCARD-Lite, und zwar wie Sie

 

   - neue Lernkarten / MemoCards erstellen und mit neuem Thema, neuem

     Autor sowie neuem Stichwort verknüpfen,
 

   - Lernkarten / MemoCards selektieren und

 

   - MemoCard-Texte in sehr unterschiedlichen Varianten ausdrucken.

 

  Schauen Sie mal rein!

 

 

 

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  07.  GehirnJogging vom November 2002: < Wo bleibt der eine EURO? >

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  Drei Bekannte gehen in die Pizzeria. Sie essen und trinken für

  jeweils 10 EURO. Nachdem die Kellnerin die insgesamt 30 EURO

  kassiert hatte, erkennt der Chef ('il padrone') seine drei

  Stammgäste. In großzügiger Stimmung gibt er der Kellnerin einen

  Fünf-EURO-Schein, den sie an die drei Gäste als 'Bonus' zurück geben

  soll. Da aber fünf EURO so umständlich aufzuteilen sind, händigt sie

  einfach jedem der drei Gäste nur einen EURO aus; die anderen beiden

  EURO behält sie für sich - als zusätzliches Tinkgeld ('mancia').

 

  Frage:

  Die drei Gäste haben faktisch nur jeweils neun EURO bezahlt,

  insgesamt 27 EURO; zwei EURO hat die Kellnerin für sich genommen;

  das macht 29 EURO. - Da die Gäste aber ursprünglich 30 EURO gezahlt

  hatten, fehlt nun *ein* EURO. - Wo ist dieser eine EURO geblieben?

 

_

 

  Die Lösung:

 

  Die Fragestellung ist irreführend! Man darf die 2 EURO (Einnahme)

  für die Kellnerin nicht zu den 27 EURO (Ausgabe) für die Gäste

  hinzurechnen, sondern muss sie davon abziehen!

 

 

  Richtig ist folgende Betrachtung:

  Die drei Bekannten haben insgesamt nur 27 EURO gezahlt; 25 EURO

  davon gingen an den Chef, 2 EURO an die Kellnerin. - ODER - Die drei

  Bekannten hatten ursprünglich 30 EURO bezahlt: 25 EURO gingen an den

  Chef, 2 EURO an die Kellnerin, 3 EURO flossen an die Gäste zurück.

 

  [Die richtige Lösung kam als erstes fast zeitgleich von

  Birgit Hoffman, Kathrin Froherz, Jürgen Funck und Mathias Penz.]

 

-

 

  Lösungsweg-Variante:

 

  Sehr geehrter Herr Vogt,

 

  danke für die intelligenzintensive Highlight des Tages.

  Spontane Antwort: Den Euro hat Hans Eichel gekrallt.

 

  Mathematisch / physikalisch durchdacht: Es darf nicht zwischen dem

  'abgeschlossenen System' der 'Pizzaesser" und den anderen Beteiligten

  gemischt werden. Also von den 30,00 € die 2,00 € fürs Trinkgeld

  abgezogen, ergibt die bezahlten Kosten pro Person von 9,33333periode

  für jeden. Und die Differenz zu der von Ihnen in der Geschichte

  dargestellten Reihenfolge der Betrachtung ergibt 3 x 0,3333= 1. Und da

  isser wieder, der verschwundene EURO!

 

  Viele Grüße R. Desens

 

 

 

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  08.  GehirnJogging Dezember 2002: < Problem des Fährmanns >

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  Ein Fährmann soll einen Wolf, eine Ziege und einen großen Kohlkopf

  an das gegenüber liegende Flussufer bringen. Sein Boot ist aber

  so klein, dass es außer für ihn nur noch für *ein* Tier oder für den

  Kohlkopf Platz hat. Er muss außerdem darauf achten, dass der Wolf

  nicht die Ziege und die Ziege nicht den Kohlkopf frisst. - Wie löst

  er diese Aufgabe?

_

 

  Die Lösung lesen Sie in der nächsten regulären Ausgabe der memoNews,

  die am 16. Januar erscheinen werden. - Freuen Sie sich schon darauf!

 

 

 

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  Anhang: weitere Leserbeiträge zur Maslow'schen Bedürfnis-Pyramide

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  Hallo Herr Vogt,

 

  auf der Akademie für Marketing & Kommunikation, Frankfurt, hatte ich

  einen Dozenten, der uns beibrachte, sich die verschiedenen Ebenen

  der Bedürfnis-Pyramide von Maslow so zu merken: Einfach ein Wort

  einprägen: PHYSILISOSE

 

  Dieses Wort ist dermaßen schwachsinnig, aber ungewöhnlich, dass man

  es sich wirklich merkt. Der Sinn:

 

  PHY - physiologische Bedürfnisse

  SI  - Sicherheitsbedürfnis

  LI  - Liebesbedürfnis

  SO  - soziale Anerkennung

  SE  - Selbstverwirklichung

 

  Beste Grüße aus Frankfurt!

  Ihr Rafael Koldewey

 

 

* * *

 

 

  Sehr geehrter Herr Vogt,

 

  während meines BWL-Studiums stand dieses Thema auch auf dem Programm.

  Damals (vor ca. 30 Jahren) habe ich mir die Reihenfolge dieser

  Bedürfnis-Struktur mit dem Satz eingeprägt:

 

  Grund sich zu acht(s)en.

 

  Grund: Grundbedürfnisse;

  sich: Sicherheitsheitsbedürfnisse,

  zu: Zuneiungsbedürfnis; a

  cht..: Achtungsbedürfnis;

  ...(s)en: Selbstverwirklichungsbedürfnis.

 

  Interessant dabei ist auch, daß die ersten beiden Stufen im Plural

  erscheinen und die nächsten im Singular.

 

  Freundliche Grüße

  Ute Schiebener, Dipl.-Oec.

 

 

* * *

 

 

  Meinen Lösungsvorschlag finden Sie innerhalb von memoART.de: hier

 

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sind jedoch urheberrechtlich geschützt.

 
 
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